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Goliaz

Meine 1. Woche im Goliaz Transformations Projekt 2020

Meine 1. Woche im Goliaz Transformations Projekt 2020 ist geschafft und in dem Moment wo ich diese Zeilen schreibe, bin ich auch fast mit meiner zweiten Challenge Woche durch. Bis jetzt bin ich begeistert und erste Fortschritte sind zu sehen.

Die Bilder oben sind am 31.03.2020 entstanden. Das war also am Anfang der Challenge. Ich versuche zumindest alle 2 Wochen über meine Trainingserfolge zu berichten und werde sowohl hier als auch bei Instagram regelmäßig neue Bilder.

Nun zurück zum Goliaz Transformations Projekt 2020. Sicher ist es nicht gerade leicht, an 5 Tagen die Woche zu trainieren, aber bis jetzt kann ich mir meine Zeit sehr gut einteilen. In der Woche stehe ich bereits um 5:00 auf und lege ich schon mal eine Trainingseinheit á 20 Minuten ein. Nach der Arbeit folgt dann die zweite Einheit des Tages. Laut Goliaz sollte man im Zeitraum der Challenge schon 30 – 60 Minuten Training pro Trainingstag einrechnen.

Oben seht ihr meinen Trainingsplan aus der 2. Challenge Woche. Wie man sieht ist es ordentlich durchgeplant und man bekommt einiges individuell vorgegeben und ein Teil des Trainings kommt aus dem Personal Trainer Bereich der Goliaz App. Im Goliaz Mitglieder Bereich gibt es zu diesem Bild natürlich immer noch eine genaue Anleitung wie was gemeint ist und wie trainiert werden soll. In meinem Personal Trainer Bereich der App sind z.B. diese Woche 8 Workouts drin. Diese müssen also zusätzlich zu den Challenge Aufgaben und den Audios erfüllt werden. Das Ausdauer Training, welches der Coach sonst integriert, ist selbstverständlich aufgrund der aktuellen Krise ausgesetzt (#stayathome). Zwar können wir in Deutschland ja raus um z.B. Sport zu machen, aber in anderen Ländern gibt es ja strengere Ausgangssperren und da Goliaz mit dem Transformations Projekt 2020 weltweit unterwegs ist, musste es eine einheitliche Lösung geben. Das finde ich sehr gut, da es in der App normalerweise auch viele Workouts bzw. Audios gibt, die draußen absolviert werden müssen.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in meine ersten 2 Trainingswochen des Goliaz Transformations Projekt´s 2020 geben und vielleicht schaut ihr euch ja auch mal die App an oder nehmt sogar in Zukunft selbst an einer Challenge teil. Schreibt mir dazu gerne einen Kommentar oder eine Mail. In meinem Blog werde ich euch auch weiterhin über meine Fortschritte und meine Trainingspläne berichten.

Ich wünsche euch ein schönes Osterfest und sende sportliche Grüße!

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Goliaz

Goliaz startet Transformationsprojekt 2020

Update 24.03.2020:

Aufgrund der aktuellen Corona Krise hat sich Goliaz entschieden den Anfang des Transformationsprojekts nur mit Homeworkouts zu gestalten. So hat jeder die Möglichkeit teilzunehmen, da er für das Training nicht zwingend raus muß. Das finde ich persönlich sehr gut, denn wir haben ja schließlich in Europa schon einige Länder wo man auch für Sport nicht mehr vor die Tür darf. Wenn in der Corona Krise eine Besserung in Sicht ist, dann wird Goliaz das normale Training Schritt für Schritt in die Challenge einbauen. Dann wird es also definitiv wieder Workouts bzw. Aufgaben geben, die draussen erledigt werden müssen. Also meldet euch an und nutzt gerade in diesen sehr eingeschränkten Zeiten, alternative Trainingsprogramme wie Goliaz!

Originalbeitrag:

Nachdem ich verletzungsbedingt leider eine Weile dem Sport etwas fern bleiben musste, habe ich jetzt wieder richtig Lust anzugreifen und freue mich schon wieder total auf das Training. Jetzt war allerdings die Überlegung wie ich wieder anfange. Nur im Fitnessstudio zu trainieren ist auch nicht so meins, gerade jetzt wo das Wetter wieder langsam besser wird. Also werde ich wohl wieder mit Freeletics anfangen, dachte ich mir so.

Doch dann kommt noch rechtzeitig eine Mail von Goliaz, in der das neue diesjährige Transformationsprojekt 2020 vorgestellt wird. Das Projekt heißt Summer Storm 2020 und will den Athleten natürlich zur Top Sommerfigur verhelfen. Starten soll die Challenge am 26.03.2020 und endet am 21.06.2020, also genau zum Sommeranfang. Ich hab also nicht lange gezögert und sofort wieder ein Goliaz Abo abgeschlossen und mich zur Challenge angemeldet. Das ist genau mein Ding um schnell wieder zur alten Fitness zu kommen. Für die Goliaz Challenge braucht ihr ein Abo, aber für Neueinsteiger gibt es immer einen 14 Tage Testzeitraum.

In dem Transformationsprojekt gibt es 2 Varianten. Entweder man nimmt als Gast teil und bekommt ein auf das Fitnesslevel zugeschnittenes Trainingsprogramm, welches Goliaz natürlich je nach Fortschritt anpasst. Oder man wählt die Variante zwei. Hier müsst ihr regelmäßig Fotos von euch an Goliaz senden und außerdem müsst ihr neben dem Training noch Kalorien zählen und regelmäßig an Goliaz berichten. Dafür bekommt ihr noch ein viel individuelleres Trainingsprogramm, welches die Goliaz Coaches für euch zusammenstellen. Ich werde mich für die zweite Variante (Challenge Variante) entscheiden, denn das gibt mir noch mehr Motivation die Challenge durchzuziehen.

Ich kann euch sagen, eine Goliaz Challenge ist alles andere als leicht und ihr müsst sehr viel trainieren, aber wenn ihr die 3 Monate durchzieht, dann werdet ihr definitiv eine deutliche Veränderung an eurem Körper und an eurer mentalen Stärke spüren. Also meldet euch zum Transformationsprojekt an und dann rocken wir den Summer Storm 2020 gemeinsam!

Weitere Infos zum Goliaz Transformationsprojekt bekommt ihr hier!

Hier geht es zur Anmeldung bei Goliaz!

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Fitness

Entscheide dich nicht für das falsche Fitnessstudio

Um eines am Anfang direkt klarzustellen, das hier wird kein Shitstorm oder ähnliches gegen irgendwelche Fitnessstudio´s. In diesem Artikel geht es lediglich um die richtige Bedarfsanalyse bei der Wahl des richtigen Fitnessstudio´s.

Wähle das Fitnessstudio nicht aus einer Emotion

Viele Kaufentscheidungen die wir treffen entstehen aus einer Emotion heraus. Man hat entweder eine tolle Werbung gesehen oder auch eine super Empfehlung von einem Freund oder Bekannten bekommen. Recherchieren tun wir oftmals nur bei teureren Käufen. Oftmals gehen wir dann leider auch bei der Wahl unseres Fitnessstudio´s eher mit Emotionen ran, als unseren genauen Bedarf zu ermitteln. Aber gerade bei der Wahl des richtigen Fitnessstudio´s sollte man genau herausfinden was man benötigt, schließlich laufen die meisten Verträge 2 Jahre.

Wähle dein Fitnessstudio gezielt

Wenn du dir generell ein neues Gym suchen willst oder vor hast demnächst zu wechseln, dann solltest du ein paar Dinge auf jeden Fall beachten. Der Preis den du jeden Monat zahlen musst spielt natürlich eine Rolle, aber das ist meiner Meinung nach nicht so entscheidend. In erster Linie sollst du dich natürlich wohlfühlen. Wichtiger finde ich aber Punkte wie Öffnungszeiten, Stoßzeiten, Gerätetypen und Standort. Auf die einzelnen Punkte gehe ich gleich noch genauer ein. Ich persönlich habe mich für ein hippes und stylisches Fitnessstudio entschieden, wo ich nach der Arbeit hingehen kann und ich auch die Möglichkeit habe in anderen Studios dieser Kette zu trainieren. Der Grundgedanke war auch erstmal nicht schlecht, nur habe ich emotional gehandelt und mich in einer Aktion dort angemeldet. Eine genaue Bedarfsanalyse für das was ich brauche habe ich leider nicht gemacht. Jetzt habe ich noch 1 Jahr Vertrag und werde wohl über einen gewissen Zeitraum 2 Verträge haben, da mein Bedarf doch ganz anders ist.

Öffnungszeiten

Ja, ich finde es cool das mein Fitnessstudio oder wenigstens eins dieser Kette Tag und Nacht offen hat. Die Frage ist: Nutze ich das? Nicht wirklich. In den Sommermonaten war ich gerne mal abends um 22:00 trainieren, aber das hat auf Dauer ziemlich geschlaucht, da ich nächsten Tag immer um 6:00 aufstehen musste. Damals dachte ich noch, das passt schon so. Tut es aber nicht, denn jetzt wo die Tage wieder kürzer sind, ist der Energielevel deutlich niedriger als im Sommer. Öffnungszeiten am Wochenende sind für mich auch nicht so wichtig, denn da verbringe ich Zeit mit der Familie und gehe eher selten ins Fitnessstudio. Also brauche ich nicht wirklich lange Öffnungszeiten. Überlege also für dich selbst bei deiner Wahl ganz genau wann du trainieren möchtest und wie du es am besten mit deinem Leben vereinbaren kannst. Vielleicht hast du ja keine Familie und kannst auch später zur Arbeit. Dann ist es natürlich eine Option morgens vor der Arbeit oder spät am Abend zu gehen.

Stoßzeiten

Der Punkt mit den Stoßzeiten hat natürlich auch etwas mit den Öffnungszeiten zu tun. Mein ursprünglicher Plan war es ja, nach der Arbeit zum Sport zu gehen. Das habe ich 2 / 3 mal gemacht und schnell festgestellt, zu der Zeit gehen gefühlt alle. Da war das trainieren spät am Abend dann schon etwas entspannter. Das Problem ist aber, im Sommer, wenn es draussen heiß ist, trainieren die meisten früh morgens oder spät abends. Du hast dann also auch da wieder Stoßzeiten und es kann sein das es in deinem Studio dann sehr voll ist. Also checke das am besten vorher mal ab, z.B. bei ein paar Probetrainings. Gegen Bezahlung bekommst du auch meistens eine Tageskarte für das jeweilige Studio, dann kannst du in Ruhe auch mal an verschiedenen Tagen deine Tests durchführen. Sehr hilfreich ist in den meisten Fällen aber auch die Google Suche. Dort werden von vielen Standorten die Stoßzeiten getrackt. Am besten funktioniert das wenn du die Google Suche auf deinem Smartphone nutzt. Je angesagter ein Fitnessstudio ist, desto schwieriger wird es natürlich auch ein einigermaßen leeres Studio vorzufinden.

Gerätetypen und Vielfalt

Was willst du in deinem Fitnessstudio trainieren und gibt es davon genug in dem Studio deiner Wahl? Diese Frage solltest du für dich genau abklären, denn wenn es etwas in deinem Studio nicht gibt was du für dein Training benötigst, dann wird es das so schnell auch nicht geben. Wenn du nur mit Gewichten oder an normalen Geräten trainieren willst, musst du nur schauen ob es genügend davon gibt. Legst du eher wert auf Functional – Training, dann sollte in deinem Fitnessstudio natürlich nicht nur eine Klimmzugstange sein und ein Medizinball rumliegen. Ich habe gerne noch etwas wo ich ein bisschen hangeln kann um meine Griffkraft zu verbessern. Außerdem benutze ich gerne Sandsäcke, eine Rope zum auspowern und auch mit einer schweren Kette auf den Schultern mache ich im Fitnessstudio mal ganz gerne ein paar Übungen (Spartan Race lässt grüßen).

Standort

Mein Fitnessstudio hat super Standorte, verteilt in ganz Berlin kann ich quasi trainieren wo ich will. Das war beim Abschluss des Vertrags jedenfalls mein Grundgedanke. 2 Studios nicht ganz so weit vom Büro entfernt, das passt. Was ich dabei nicht so richtig bedacht habe: Da ich im Vertriebs – Außendienst mit, habe ich nicht wirklich zu festen Zeiten Feierabend. Nach der Arbeit möchte ich natürlich auch noch Zeit mit meiner Familie verbringen. Dadurch ist das trainieren direkt nach der Arbeit auf einmal doch nicht mehr so toll gewesen und wenn ich mal zeitig Feierabend habe, dann gibt es ja wieder das Problem mit den Stoßzeiten im Fitnessstudio. Also doch abends nach dem Abendessen nochmal ins Studio. Dann bringt mir allerdings der Standort Vorteil mit Studios in der Nähe des Büros nicht mehr ganz so viel. Das war auf jeden Fall schlecht bedacht bei der Wahl meines Fitnessstudio´s. Ganz in meiner Wohngegend gibt es ein kleines nettes Fitnessstudio, welches ich mir jetzt mal genauer anschauen werden und vielleicht passt ja dort alles für mich und ich habe einen echten Standort Vorteil.

Mein Fazit

Treffe die Entscheidung für ein Fitnessstudio wo du möglicherweise die nächsten 2 Jahre hingehen möchtest mit Bedacht. Schaue dir alle 4 Punkte in Ruhe an und bestimme genau deinen Bedarf. Natürlich kann sich der Bedarf im Laufe von 2 Jahren ändern, aber grundsätzlich sollte man ein Fitnessstudio genau so akribisch wählen wie das neuste Smartphone, die nächste Urlaubsreise oder eine Geldanlage. Bei mir ist es eher meckern auf hohem Niveau, aber ich hätte mit einer besseren Bedarfsanalyse bessere Entscheidungen treffen können. Mach du diese Fehler nicht auch!

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Tests

8 Fitness Apps im Schnellcheck

Mittlerweile kann man sie gar nicht mehr zählen, die Fitness Apps in den App Stores von Apple und Android. Ich habe in den ganzen Jahren, seitdem ich ein Smartphone habe schon etliche Fitness Apps getestet und möchte euch hier einen kleinen Überblick bzw. Testbericht an die Hand geben. Ich hoffe das es euch bei der Wahl der richtigen App helfen kann. Mein Favorit Freeletics habe ich ja bereits in einem anderen Artikel genau beschrieben, aber auch andere Trainings – Apps haben sehr gute Ansätze bzw. punkten evtl. an anderer Stelle. Manche Apps konnte ich nur mal antesten und kann vielleicht nicht ganz so detailliert darauf eingehen, bitte seht es mir nach. Ich nehme sehr gerne Kommentare und Verbesserungsvorschläge entgegen. Die Reihenfolge der Apps ist alphabetisch, hat also nichts mit meiner persönlichen Bestenliste zu tun.

Kein Bock selbst zu lesen? Ich lese dir den Artikel gerne vor!

Asana Rebel

Bei dieser App handelt es sich um eine Mischung aus Yoga und Fitnesstraining was ich auf jeden Fall als sehr gute Idee bezeichne. Laut unterschiedlichen Medienberichten muss sich aufgrund dieses Berliner Start Up´s Freeletics warm anziehen, das sehe ich allerdings nicht so. Keine Frage, die App ist super gemacht, hat viele Einstellungsmöglichkeiten und die Übungen werden in anschaulichen Videos erklärt, aber durch die Mischung aus Yoga und Fitness geht Asana Rebel doch schon sehr in einen Nischenbereich. Diesen Schritt finde ich sehr mutig und cool, denn so kann sich die App doch schon sehr von den ganzen anderen Fitness Apps abheben. Für Yoga begeisterte Fitness Fans ist ein Blick in diese App auf jeden Fall lohnenswert. Die Hauptzielgruppe liegt hier klar bei den Frauen, das heißt aber nicht das die App nichts für Männer ist. Die App kann 7 Tage voll getestet werden und ein Abo gibt es bereits ab 9,99 €. Das Jahresabo bekommt ihr für 58,99 €. 

Freeletics

Freeletics ist ganz klar der Platzhirsch unter den Fitness Apps. Auch wenn sie nicht die ersten waren, haben sie mit Sicherheit den größten Wachstum zu verzeichnen. Mittlerweile gehören weltweit ca. 31 Millionen User zur Freeletics Community und täglich werden es mehr. Die Workouts von Freeletics sind nach Göttern benannt und deswegen spricht man auch gerne vom bezwingen der Götter, wenn man ein Workout absolviert hat. Das individuelle Trainingsprogramm wird genau auf deine Bedürfnisse abgestimmt und du entscheidest ob du mit oder ohne Equipment trainierst. Jede Übung wird dir per Video erklärt und in dein Trainingsprogramm werden immer wieder Sessions eingebaut in denen es nur um die Verbesserung deiner Technik bei den Einzelübungen geht. Ganz neu ist das Format der Journey. Hier kannst du wählen ob du dein Trainingsziel in 6, 8 oder 12 Wochen erreichen willst und der Coach schneidet dir ein super Trainingsprogramm zurecht. Durch die riesige Community kannst du dich mit anderen Freeathleten verbinden und gegenseitig motivieren oder sogar zusammen trainieren. Das Gemeinschaftsgefühl bei Freeletics ist einfach einzigartig. Außerdem hat Freeletics noch eine eigene App speziell für die Ernährung, das Lauftraining und das Training im Fitnessstudio. Hier kommst du also voll auf deine Kosten. Freeletics ist nicht umsonst meine persönliche Nummer 1. Testen kannst du Freeletics für 14 Tage und das Jahresabo kostet 79,99 €. 20% Rabatt bekommst du hier!

Full Control

Das Credo von Full Control lautet: “Wir machen keine Workouts. Wir machen Athleten” Klingt erstmal super, Workouts machen sie am Ende aber trotzdem oder besser gesagt du machst natürlich die Workouts. Auch in dieser App ist alles anschaulich beschrieben und in Videos erklärt. Besonders hervorheben möchte ich hier den Bereich “Entdecke Full Control” Hier findest du das Workout der Woche und das jeweils neueste Workout. Außerdem gibt es hier Beginner Workouts, Partner Workouts, spezielle Workouts die schnell gehen und trotzdem richtig auspowern und Workouts die auf bestimmte Muskelgruppen zugeschnitten sind. Sehr positiv finde ich hier auch die Rubrik Challenges, Tabata Style und Combat Training. Hier findet man auch als erfahrener Athlet Workouts die einen richtig fordern und auspowern. Das ist auf jeden Fall mal etwas anderes. Richtig cool finde ich dass du den “Entdecke Full Control” Bereich kostenlos benutzen kannst. So kann man diese Fitness App ausprobieren und bekommt sogar regelmäßige Neuerungen eingebaut. Ist also auch für zwischendurch mal einen Blick wert. Das komplette Abo mit Trainingsplan bekommt man dann schon ab 9,99 € oder für 59,99 € im Jahresabo. 

Goliaz

Goliaz ist sicherlich der Vorreiter von Freeletics und Freeletics hat sich hier mit Sicherheit auch einiges abgeschaut. Wenn man Goliaz etwas vorhalten kann, dann ist es der Punkt, das sie zu spät eine App an den Start gebracht haben. Lange Zeit haben die Athleten der Community mit ausgedruckten PDF Trainingsplänen gearbeitet. Dies ist auch ein Grund warum heute ziemlich viele Workouts und Trainingspläne kostenlos im Netz zu finden sind, was sicherlich für das Geschäftsmodell von Goliaz echt schade ist. Denn im Grunde ist das eine super App, die zwar noch etwas hinterher hängt, sicher aber trotzdem in den letzten Monaten extrem gut entwickelt hat. Hier liegt der Fokus ganz klar auf dem HIIT Training und das spürt man in jedem Workout. In keiner anderen App wurde ich bisher so an meine Grenzen geführt wie hier. Außerdem vereint die App alle Schwerpunkte miteinander. Hier könnt ihr Bodyweight, Gewichtetraining, Laufen, Radfahren und Schwimmen in euer Trainingsprogramm einbauen. Außerdem gibt es regelmäßige Challenges wo ihr bei erfolgreicher Absolvierung ein Finisher Abzeichen erhaltet. Zu dem eigentlichen Testzeitraum gibt es auch regelmäßig die Chance die Challenges zu testen ohne dafür zu bezahlen. Das gibt einen Daumen hoch. Was mich wieder etwas von abgehalten hat ist das doch teils sehr zeitintensive Trainingsprogramm. Hier würde ich mir mehr kurze und knackige Workouts wünschen. Neu dazu gekommen sind Audio Workouts. Hierbei bekommst du über deine Kopfhörer Anweisungen und Motivation und darfst Übungen, Holds und Sprints miteinander kombinieren. Perfekt für Athleten die sich auf OCR Rennen vorbereiten wollen. Das Jahresabo kostet hier 89,99 € Hier kannst du Goliaz 14 Tage kostenlos testen!

Kernwerk

Auch hier kannst du entscheiden ob du mit oder ohne Equipment trainierst, Kernwerk sagt aber selber das du mit Equipment viel mehr Möglichkeiten hast. Aber wir sprechen hier von einer überschaubaren Ausstattung die du locker zu Hause unterbringen kannst, wenn du nicht ins Fitnessstudio gehen willst. Die App verspricht schnelle Erfolge und eine langzeit Motivation, denn hinter den Trainingsplänen von Kernwerk stehen echte Fitness Coaches. Hier sind die Pläne also individueller und nicht von einer künstlichen Intelligenz zusammengestellt. Das klingt in jedem Fall vielversprechend und ist auch erschwinglich. Kernwerk bietet eine 14 Tage Testphase und berechnet anschließend für das Abo 5,- € pro Monat. Wer die Community und die Macher der App unterstützen möchte, darf freiwillig etwas mehr bezahlen. Das ist also jedem selbst überlassen. Die Videos finde ich nicht so in Szene gesetzt wie in anderen Apps, aber es geht ja in erster Linie darum genau zu sehen wie die Übung richtig ausgeführt wird. 

Madbarz

Diese App gibt es nur in Englischer Sprache, was aber in einer Fitness App nicht so das Problem darstellen sollte. Hervorzuheben ist hier der integrierte Ernährungsbereich in denen man leckere Rezepte für jede Mahlzeit findet. Im Trainingsbereich findet man Workouts oder Trainingspläne. Die Trainingspläne sind unterteilt in 2 – 12 Wochen Pläne und die Workouts dauern so ca. 5 – 45 Minuten. Wer also speziell nach schnellen Workouts sucht, sollte sich Madbarz mal anschauen. Auf der Workout Übersicht hast du sofort einen Überblick über Trainingsfokus und ungefähre Trainingszeit. Im Workout selbst findest du dann auch eine Übersicht über die trainierten Muskelgruppen. Das finde ich persönlich sehr gut gelöst, da man noch gezielter Muskelgruppen trainieren kann. Die Trainingspläne sind unterteilt in Free und Premium. In dieser App kannst du also auch ganze Trainingspläne absolvieren ohne dafür Geld ausgeben zu müssen. Für das Premium Abo zahlst du hier umgerechnet 32,- € und auch hier gilt der Preis für 1 Jahr.

Nike Training Club 

Die einzige kostenlose App hier im Schnellcheck hat auch so einiges zu bieten. Hier findest du viele Workouts, Trainingspläne, Journeys und Inspirationen von Profisportlern wie z.B. Christiano Ronaldo. Auch hier ist alles in anschaulichen Videos erklärt und du kannst dir individuelle Trainingspläne erstellen lassen. Diese Fitness App kann natürlich kostenlos angeboten werden da sie von Nike direkt ist und sie natürlich in der App auch für ihre Produkte werben. Übungen und Workouts kannst du perfekt nach deinen Bedürfnissen filtern und auswählen. Die Aktivitäten mit der Nike Running App werden ebenfalls synchronisiert. Ich finde die App persönlich etwas zu unübersichtlich, aber dafür das sie kostenlos ist, bekommst du hier ein super Angebot geliefert. Ein Blick und ein Test lohnt sich auf jeden Fall.

SummFit

Diese Fitness App wurde von Sportwissenschaftlern und Athleten entwickelt und die Workouts tragen hier Namen von Bergen. Auch hier trainierst du nur mit deinem eigenen Körpergewicht, kannst aber optional Equipment mit einbeziehen. Die App besteht aus 400 Übungen, mehr als 800 Workouts und 29 Challenges. Übungen gibt es aus den Bereichen CrossFit, Military Fitness, Power Yoga, Pilates, Calisthenics und Functional Training. Der SummFit Coach verspricht personalisiert, gesundheitsorientiert und hocheffizient zu sein. In dieser App bekommst du also ein schöne Mischung aus allen oben genannten, ich persönlich verliere aber bei so einer Masse an Inhalten schnell die Übersicht. Das Jahresabo bekommst du für 54,99 €

Fazit

Das ist natürlich nur ein kleiner Einblick in die Welt der Fitness Apps, aber ich hoffe ich konnte dir ein bisschen dabei helfen die Übersicht zu bekommen. Welche Fitness App für dich die richtige ist, das musst du natürlich ganz alleine herausfinden und das liegt auch daran was du bereit bist dafür zu bezahlen. Für mich steht der Motivationsfaktor und die sportlichen Fortschritte ganz klar im Vordergrund. Danach schaue ich mir aber schon das Design der App an und wenn mir das zu überladen und unübersichtlich ist, dann habe ich keine Lust damit zu trainieren. Ich bin schon seit Veröffentlichung des ersten iPhones ein Apple Fan und mag das aufgeräumte Design von Apple. Das muss sich dann auch in einer App wiederspiegeln die ich mehrmals pro Woche benutze.

Bei der Auswahl deiner Lieblings Fitness App wünsche ich dir ganz viel Spaß und berichte mir gerne für welche du dich entschieden hast. 

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Freeletics

Warum Freeletics die beste Sportart ist

Was ist eigentlich Freeletics?

Erstmal vorweg, ob Freeletics eine Sportart ist sei mal dahingestellt. In erster Linie ist Freeletics eine Trainingsvariante, die auf dem Training mit dem eigenen Körpergewicht aufbaut. Freeletics ist eigentlich ein Unternehmen, welches ein super cooles Trainingsprogramm herausgebracht hat, ideal für Menschen mit wenig Zeit und für Menschen die zu Hause oder draußen trainieren wollen.

Kein Bock selbst zu lesen? Komm, ich lese dir den Beitrag vor!

Wer Freeletics optimal nutzen möchte, lädt sich die App auf sein Smartphone oder Tablet und macht Freeletics. Für mich ist Freeletics einfach einer der Vorreiter und daher heißt die Sportart bei mir auch Freeletics. Wenn dich einer fragt welchen Sport du machst, was willst du dann antworten, wie nennt man das. Sagst du dann: “Ich trainiere mit meinem Körpergewicht.” Oder “Ich mache verschiedene Übungen.” Höchstwahrscheinlich nicht! Du gibst der Sache einen Namen und das ist für mich ganz klar Freeletics. Anfangs war es noch ein Geheimtipp unter Fitness – Fans, mittlerweile ist Freeletics eine etablierte Trendsportart geworden, mit einer riesigen Community und einer ständigen Verbesserung und Erweiterung des Angebots.

Worum geht es bei Freeletics?

Es geht darum möglichst viele Übungen mit dem eigenen Körpergewicht auszuführen und nicht durch reines Gewichte stemmen fit zu werden. Bei Freeletics kombinierst du einfachste Übungen in einem schönen knackigen Satz, so dass du am Ende genau weißt warum du schwitzt. Dabei sind Übungen wie Situps, Kniebeugen, Liegestütze oder auch die beste Übung der Welt, nämlich Burpees.

Muss ich dafür ins Fitnessstudio gehen?

Nein, du brauchst für Freeletics kein Fitnessstudio. Du kannst im Grunde alle Übungen zu Hause ausführen oder draußen an der frischen Luft. Trainierst du gerne im Studio oder magst du nur bei Sonnenschein raus, dann kannst du natürlich alle Workouts auch im Studio absolvieren. Der entscheidende Vorteil ist bei dieser Sportart einfach der Faktor Zeit. Wenn du schon wenig davon hast, dann willst du doch nicht noch nach der Arbeit ins Fitnessstudio gehen bzw. irgendwo hin fahren. Nicht jeder hat ein Fitnessstudio vor der Haustür und dafür ist Freeletics perfekt geeignet.

Wie kann mich eine App motivieren?

Du machst dir Sorgen ob eine App dich zu mehr Sport motivieren kann, dann hast du Freeletics noch nicht ausprobiert. In dieser App befindet sich nicht nur ein richtig tolles und funktionierendes Trainingsprogramm, sonder auch die riesige Community hinter Freeletics. Du kannst dich mit anderen Mitgliedern verbinden, folgen, Workout Zeiten vergleichen und Kommentare austauschen. Die beste Motivation sind Gleichgesinnte die genau wissen um was es geht. Außerdem findest du Trainingsgruppen in deiner Umgebung, so könnt ihr euch beim Training gegenseitig motivieren.

Kann ich alleine trainieren?

Natürlich kannst du bei Freeletics alles alleine und ohne Hilfe trainieren, aber wie bei anderen Fitnesssportarten fühlt sich jeder anders wohl. Wenn du gerne alleine trainierst, super! Wenn du aber gerne in der Gruppe oder zumindest zu zweit trainierst, dann solltest du dir einen Trainingspartner bzw. eine Trainingsgruppe in deiner Nähe suchen und dann könnt ihr zusammen trainieren. Zusammen erzielt man einfach viel bessere Leistungen und traut sich vielleicht auch mal an ein Workout, welches man sich alleine vielleicht niemals raussuchen würde. Also, wenn du Freeletics machst, dann such dir eine Trainingsgruppe in deiner Nähe. Probier es aus, es bringt dich definitiv weiter.

Wie ist die App aufgebaut?

Die Freeletics App besteht im Grunde aus 4 Bereichen. Im ersten Bereich, dem Feed findest du alle Freeathleten denen du folgst und siehst alle ihre Trainingsaktivitäten. Hier kannst du Likes oder Kommentare da lassen und deine Community unterstützen.

Im zweiten Bereich findest du alle Workouts, einzelne Übungen, Lauftrainings und alle Trainings – Spots an denen du mit anderen Athleten zusammen trainieren kannst.

Der dritte und wichtigste Bereich ist der Coaching Bereich. Hier kannst du dein individuelles Trainingsprogramm sehen und anpassen. Außerdem bekommst du hier motivierende Trainingstipps.

Im vierten Bereich findest du dein Profil mit all deinen Aktivitäten. Hier bekommst du eine Übersicht wie viele Workouts du absolviert hast, welches Level du bist, wie viele Follower du hast und siehst alle deine Workouts inkl. Likes und Kommentaren.

Ist das Training abwechslungsreich?

Ob dein Fitnesstraining abwechslungsreich ist oder nicht, liegt in erster Linie natürlich an dir, aber der Coach versucht deinen Trainingsplan sehr abwechslungsreich zu gestalten. Es kommt aber auch auf deine Einstellungen an. Du kannst vor jeder neue Trainingswoche auswählen wie oft du in der folgenden Woche trainieren möchtest und wo dein Trainingsfokus liegen soll. Zur Auswahl gibt es Ausdauertraining, Krafttraining oder eine Kombination aus beiden. Für den Anfang empfehle ich dir die Wahl von Ausdauer- und Krafttraining in Kombination. Mit dieser Option machst du dich am schnellsten mit Freeletics vertraut und dein Fitnesszustand wird sich innerhalb kürzester Zeit stark verbessern. Im großen und ganzen baut dir der Freeletics Coach ein Programm aus einer Auswahl von ca.100 Übungen und 57 Workouts. Das finde ich schon sehr abwechslungsreich und Freeletics bastelt auch stetig an neuen Übungen und Workouts die dann nach und nach per Update in die App auf deinem Smartphone kommen.

Werden die Übungen gut erklärt?

Zu jeder Übung gibt es in der App ein kleines Video. Mit diesem Video wird die Übung kurz und knapp erklärt und auf die wichtigsten Dinge hingewiesen die beachtet werden müssen. Es soll sich natürlich niemand beim Training verletzen oder sich selbst betrügen in dem er die Übung falsch macht. Für den Anfang empfiehlt es sich außerdem jede Übung ausgiebig zu probieren, bevor man sich an die Workouts traut. So macht man sich bereits im Vorfeld mit der richtigen Technik vertraut. Außerdem empfiehlt es sich die Videos hin und wieder neu anzusehen, da auch Freeletics neue Erkenntnisse aus Studien oder ähnlichem zieht und einzelne Übungen dann optimiert.  

Was kostet Freeletics?

Die App als solches kannst du dir kostenlos herunterladen, aber ohne Abo sind die Funktionen sehr eingeschränkt. Für Neulinge gibt es immer Testzeiträume in denen du die App und den Coach ausgiebig testen kannst. Gegenüber einem Vertrag im Fitnessstudio ist der Preis für 12 Monate Freeletics auch sehr überschaubar. Das Abo für 1 Jahr kostet regulär 79,99 €. Für einen Aufpreis kannst du auch noch eine Freeletics Ernährungs App buchen. Ich habe sie nur einmal abonniert und fand die Rezepte zu umfangreich und nicht geeignet um schnelle gesunde Mahlzeiten zu kochen. Vielleicht hat sich das mittlerweile geändert, aber ich kann dazu nicht viel sagen. Probiert es einfach aus! Von Zeit zu Zeit gibt es auf der Homepage von Freeletics auch einen Rabatt in Höhe von 30% auf das Coachabo. Über folgenden Link bekommt ihr auch außerhalb des Aktionszeitraums 20% Rabatt auf das Abo: 20% Rabatt bei Freeletics

Diesen Link könnt ihr übrigens auch jedes Jahr neu verwenden. So bekommt ihr euer Abo in jedem Fall im günstiger als zum Normalpreis.

So bin ich zu Freeletics gekommen

Ich habe Freeletics 2014 für mich entdeckt, als ich bei Youtube eines der berühmten 15 Wochen Transformations – Videos von Freeletics gesehen habe. Dort sucht sich Freeletics Athleten heraus die ihre Fortschritte per Vlog dokumentiert haben und eine klare Transformation ihres Körpers und ihrer Fitness erreicht haben. Die Transformation von Levent fand ich damals so beeindruckend, das ich auch sofort mit Freeletics angefangen habe. Damals gab es zwar auch schon eine App, aber die war noch längst nicht so ausgereift wie heute und das Coachprogramm war auch so hart und intensiv das es viele gab die erstmal wieder aufgehört haben, ich auch. Ich habe ja angefangen weil ich keine Lust auf ein Fitnessstudio hatte und mit möglichst wenig Zeitaufwand meine Fitness verbessern wollte. Wenig Zeitaufwand war damals gar nicht möglich, da ich schon in der 3. Woche Workouts in meinen Trainingsplan bekommen habe die 90 Minuten dauerten und von diesen Workouts gab es in einer Woche gleich 2. Ich war nach 15 Wochen zwar mega fit, musste mich dann aber erstmal wieder um andere Dinge als nur den Sport kümmern. Richtig mit Freeletics angefangen habe ich dann erst wieder im Jahr 2017 und habe mir dann auch gleich eine Trainingsgruppe gesucht, weil ich für mich festgestellt habe das ich mich auch viel besser motivieren kann wenn ich regelmäßig mit meiner Crew trainiere. Wenn du zwischen den Crew – Sessions nichts machst, dann merken die anderen das sofort. Die Blöße wollte ich mir nicht geben, also musste ich dran bleiben. Mittlerweile sind wir als Crew größer geworden und zusammen gewachsen und ein großer Teil von uns nimmt an Hindernisrennen wie dem Spartan Race teil. Das ist das was Freeletics für mich ausmacht und weswegen ich Freeletics liebe.

Vor- und Nachteile von Freeletics

Ein großer Vorteil ist für mich der Faktor Zeit. Den Trainingsplan kann ich sehr gut in meinen Tagesplan einbauen und auch mal zu Hause das ein oder andere Training absolvieren. Ich trainiere allerdings lieber draußen an der frischen Luft. Ein weiterer Vorteil ist für mich die sehr übersichtliche App die auch noch nie abgestürzt ist. Außerdem ist das Training sehr abwechslungsreich und es macht immer wieder Spaß an den Bestzeiten die Verbesserungen der persönlichen Fitness zu erkennen. Nachteile sehe ich im Grunde kaum, wünschenswert wäre wenn die Freeletics Lauf – App mit der Bodyweight App zusammenarbeiten würde, außerdem kommt mir der Ausdaueranteil im Training manchmal etwas zu kurz, bzw. es könnte noch mehr HIIT Workouts geben. Das ist aber jammern auf verdammt hohem Niveau.  

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Fitness

Gastartikel von Karla Hettesheimer: Wie kommt eine Frau wirklich zur Bikinifigur?

Wie bekommst Du eine schöne Bikinifigur?

 

Immer wieder liest man in Frauenzeitschriften über die begehrte Bikinifigur. Was man unter einer Bikinifigur versteht, bleibt jedem selbst überlassen. Es gibt keine offiziellen Richtlinien, wie eine Bikinifigur auszusehen hat.

Aber eines steht fest: Für die meisten Frauen bedeutet der Wunsch eine tolle Bikinifigur zu bekommen, vor allem, sich in ihrem Körper vollkommen wohl zu fühlen. Das Fett soll weg, Beine, Bauch und Po sollen schön fest sein und gegen ein paar wohl geformte Arme haben wir auch nichts, stimmt`s?

Die Frage ist also: Wie bekommst Du eine Bikinifigur, in der der Du Dich wohl fühlst und auf die Du stolz sein kannst? Falls Du jetzt an strenge Diäten und stundenlanges Training denkst, kann ich Dich beruhigen: Das brauchst Du nicht. Du wirst Deine Bikinifigur nicht über Nacht bekommen und es wird auch nicht mit irgendwelchen Wunderpillen oder Pülverchen funktionieren. Aber ich kann Dir versprechen, dass wirklich JEDE Frau eine Figur bekommen kann, in der sie sich absolut wohl fühlt.

Wie also kannst Du Deine persönliche Bikinifigur erreichen?

 

Lass mich Dir hier und jetzt ein paar wichtige Tipps geben, die Dir dabei helfen werden, einen fitten und schlanken Körper zu bekommen. Es ist wahrscheinlich sehr viel unkomplizierter, als Du vermutest. Im Grunde brauchst Du für Deine Bikinifigur nämlich nur drei Dinge: Eine (fast) optimale Ernährung, ein effektives Fitnesstraining und Motivation. Alle drei Bausteine werden Dich ganz sicher n Dein Ziel bringen. Fehlt Dir allerdings einer, wirst Du Deine Bikinifigur kaum erreichen können.

O.k., lass uns mit dem wichtigsten Punkt beginnen: Deiner Ernährung. Wenn Deine Ernährung nicht stimmt, wird es fast unmöglich für Dich sein, eine tolle Bikinifigur zu bekommen. Ernährungstheorien gibt es wie Sand am Meer und es kann durchaus verwirrend sein, eine funktionierende Lösung zu finden. Manche Ansätze widersprechen sich sogar. Kein Wunder also, dass so viele Menschen keinen Schimmer haben, welche Ernährung nun wirklich bei der Reduktion des Körperfettes hilft.

Wie bei so Vielem gibt es auch hier nicht eine einzige, allgemein gültige Lösung.  Ich kenne viele Leute, die auf die unterschiedlichste Weise abgenommen haben. Hier möchte ich Dir lediglich zeigen, welche Methode meiner Meinung nach am besten funktioniert und trotzdem gesund ist. Lass es mich so einfach wie möglich halten. Ich liste Dir auf, welche Lebensmittel Dich auf Deinem Weg zu Deiner Bikinifigur unterstützen, welche ab und zu erlaubt sind und welche Deinen Wunsch von einer schlanken Bikinifigur mit hoher Wahrscheinlichkeit zerstören.

Deine „Helfer“ auf dem Weg zur Bikinifigur sind:

  • Fleisch und Fisch (in Bio-Qualität)
  • Eier (ebenfalls aus Freilandhaltung)
  • Gemüse
  • Pures Wasser
  • Nüsse und Samen

Von diesen Dingen solltest Du reichlich essen. Sie machen satt und helfen Dir dabei, Körperfett loszuwerden.

Nun, zu den Lebensmitteln, die ab und zu o.k. sind. Du solltest sie aber nur in Maßen essen, da sie zwar durchaus gesund sind, Deinen Blutzuckerspiegel aber ansteigen lassen und somit beim Abnehmen hindern können.

  • Früchte (am besten sind Beeren)
  • Hülsenfrüchte wie B. Linsen
  • Quinoa
  • Kartoffeln und Wildreis
  • Säfte (kein Nektar!!)

Du solltest diese Lebensmittel nicht jeden Tag essen, brauchst sie aber auch nicht komplett aus Deinem Speiseplan zu streichen. Kontrovers werden vor allem Früchte diskutiert. Selbstverständlich sind Früchte gesund. Leider enthalten sie aber auch eine Menge Fructose (Fruchtzucker), der einen effektiven Körperfettabbau verhindern kann.  Am besten siehst Du Früchte als eine Art Süßigkeit, die Du Dir in Maßen gönnen darfst.

Nun kommen wir zu den Lebensmittel, die Du unbedingt vermeiden solltest, wenn Du gerne eine schöne Bikinifigur haben möchtest.

  • Fast Food jeder Art
  • Nudeln und Brot
  • Süßigkeiten und Knabbereien
  • Gesüßte Getränke
  • Zucker und Süßstoffe ( gerade Light Produkte können dick machen!)

Anfangs kann der Verzicht darauf schwer fallen. Du wirst aber sehr schnell merken, dass Dein Heißhunger (meist schon nach 1-2 Wochen) verschwindet und Du diese Dinge nicht mehr vermisst. Falls Du nicht ganz darauf verzichten möchtest, darfst Du Dir einen „Cheat Day“ pro Woche gönnen. An diesem Tag ist es dann erlaubt in Maßen auch ungesunde Sachen zu essen.

Bevor wir den Punkt „Ernährung“ abschließen, noch ein paar wichtige Tipps:

  • Hungere niemals! Iss Dich an Gesundem satt und höre auf wenn sich ein Sättigungsgefühl eingestellt hat
  • Kompensiere niemals Frust oder Langeweile mit Essen. Suche Dir stattdessen Alternativen, die Dich entspannen
  • Trinke ausreichend reines Wasser, um Deinen Stoffwechsel anzuregen und um hydriert zu bleiben

Wenn Du Dich an diese einfachen Ernährungsregeln hältst, wirst Du schnell Erfolge spüren und sehen können.

Damit kommen wir zum zweiten wichtigen Punkt auf dem Weg zu Deiner ganz persönlichen Bikinifigur: Deinem Fitnesstraining. Mit der richtigen Ernährung kannst Du leicht abnehmen, aber ohne eine effektives Training, wirst Du keine schön geformten Muskeln bekommen.

Die gute Nachricht ist, dass Du für eine tolle Bikinifigur weder stundenlang trainieren musst, noch irgendwelche High Tech Geräte brauchst.

Dein eigenes Körpergewicht ist vollkommen ausreichend. Ebenfalls wie bei der Ernährung, gilt auch hier: Keep it simple! Du kannst Dir eine Menge Zeit, Geld und Nerven sparen, wenn Du auf einfache und effektive Weise trainierst. Es gibt unzählige Fitnessübungen, die Du immer und überall machen kannst und die Deine Bikinifigur besser unterstützen als ein klassisches Gerätetraining. Alle Übungen hier aufzuzeigen, ist ziemlich unmöglich. Damit Du Dir aber eine Vorstellung machen kannst, hier eine kleine Auswahl, der besten Bodyweight Übungen:

  • Squats (Kniebeugen)
  • Lunges (Ausfallschritte)
  • Burpees (die wahrscheinlich effektivste Übung der Welt)
  • Trizeps Dips
  • Push Ups (Liegestütze)
  • Plank
  • Superman
  • Pull Ups (Klimmzüge)

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Alleine mit diesen Übungen kannst Du ein komplettes Ganzkörpertraining durchführen, Deine Muskeln stärken und Deine Ausdauer verbessern. Viel mehr als auf die Trainingsdauer, kommt es dabei auf die Intensität an. 10-20 Minuten täglich reichen vollkommen aus, wenn Du diese kurze Zeit nutzt, um wirklich alles zu geben. Auf einer Belastungs-Skala von 1-10 (wobei 1 sehr leicht und 10 sehr schwer bedeutet), solltest Du Dich während Deines kurzen Intensivworkouts zwischen 7 und 9 befinden. Eine solche Trainingsweise ist effektiv, spart Zeit und macht Spaß. Bitte vergiss aber nicht, dass Du eine schlechte Ernährung nur schwer kompensieren kannst. Wer sich ungesund ernährt, kann sich niemals eine schöne Bikinifigur antrainieren!

Lass uns jetzt zum letzten Punkt kommen, den Du beachten musst, um Deine Bikinifigur zu erreichen: Motivation. Selbst wenn Du genau weißt, wie Du Dich ernähren und wie Du trainieren musst, um schlank und fit zu werden, wird Dir das alles nicht nützen, wenn Du Dich nicht motivieren kannst. Wie kannst Du also den Inneren Schweinehund besiegen? Motivation ist für viele ein großes Problem und die Ausreden leicht gefunden. Mal regnet es, mal ist es zu kalt, mal zu heiß, mal die Zeit zu knapp, mal das Fernsehprogramm zu spannend. Tatsache ist: Es gibt keine Ausreden. Alle Gründe machst Du Dir selbst. Wenn Du Dir darüber bewusst wirst, hast Du schon viel geschafft.

Setze Dir ein konkretes Ziel und schreibe es auf. Hänge Dir Dein Ziel an einen Ort, an dem Du es oft zu sehen bekommst (an den Kühlschrank, den Computer, den Spiegel etc.).

Du willst eine schöne Bikinifigur? Dann musst Du dafür etwas tun. Aber glaube mir: Ist der Anfang erst einmal gemacht, wirst Du Deinen neuen Lebensstil lieben.

Mit den drei Punkten Ernährung, Fitness und Motivation kann wirklich JEDE Frau einen Körper bekommen, in dem sie sich hundertprozentig wohl fühlt. Und genau darum geht es doch: Du musst nicht aussehen wie eines der Covermodels der Frauenmagazine (übrigens sind diese Fotos meist deutlich nachbearbeitet!). Du kannst Deine Beine nicht länger, Deine Brust nicht größer und Deine Nase nicht schmaler machen (zumindest nicht ohne operativen Eingriff). Aber Du kannst es durchaus schaffen, Deine persönliche Bikinifigur zu bekommen…….und das einfacher und mit mehr Spaß, als es zu oft dargestellt wird.

Das größte Problem für die meisten Menschen ist die Umsetzung. Viele wissen bereist, wie sie sich richtig ernähren können und dass Sport ihnen hilft. Aber wie genau soll das „Projekt Bikinifigur“ angegangen werden?

In diesem Falle hilft es, Dir einen Plan zu machen. Schreib Dir auf, was Du erreichen möchtest und wie Du es erreichen willst. Plane Deine Ernährung und Dein Training und Du wirst Dich sehr viel leichter daran halten können.

Ich wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Weg zur Bikinifigur und freue mich über Dein Feedback.

Deine Karla

PS.: Wenn Du Dich an die obigen Punkte hältst, wirst Du Erfolg haben. Falls Du aber auch zu den Menschen gehörst, die eine Anleitung brauchen, jemanden der ihnen vorgibt, wie sie ihr Figurziel am besten erreichen und sie motiviert, dann biete ich Dir genau diese Anleitung. Du kannst mein neues Bikinifigur Coaching exklusiv für Frauen jetzt ganz ohne Risiko für nur 1,- Euro testen.

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Fitness

Meine 1. Woche mit der Goliaz Vikings Challenge

Ich muß zugeben, als ich die Goliaz App das erste Mal sah, dachte ich nur so „Oh mein Gott – die ist ja unübersichtlich.“ Mittlerweile komme ich mit der App super klar und das beste ist, ich habe die 1. Woche der Goliaz Vikings Challenge bereits erfolgreich absolviert.

Aller Anfang ist schwer

Am Anfang der Challenge gab es 2 Fitnesstests um die sportliche Leistung der teilnehmenden Athleten einzeln abzuschätzen bzw. einzustufen. Durch die vielen Freeletics Workouts im Jahr 2017 und das erfolgreich absolvierte Spartan Race im September 2017, würde ich mein Fitnesslevel schon als sehr gut einschätzen. Zwar haben mich eine fette Erkältung zum Jahresende und die Weihnachtsfeiertage ziemlich zurück geworfen, aber für 2018 ist wieder angreifen angesagt. Da kam mir die Einladung zur Goliaz Vikings Challenge von meiner Trainingspartnerin Pam also gerade recht. Am Anfang ging es darum eine bestimmte Übung in einer vorgegebenen Zeit möglichst oft durchzuführen. Dabei gab es Übungen wie Pushups, Situps, Squats und selbstverständlich auch die allseits sehr beliebten Burpees!

Am 2. Testtag gab es dann eine 10 Runden Plank – Challenge per Audio Guide. Hierbei muß man schon sehr genau zuhören und kann nicht nebenbei die Lieblings Playlist hören oder viel quatschen. Sehr positiv finde ich aber das Goliaz den Audio Guide mit einer epischen Musik untermalt. In der Plank – Challenge gab es dann Elbow Planks, Superman Hold, V-Hold, Wallsit und Pushup Hold. Hierbei wurde jede Übung insgesamt 5 x durchgespielt, natürlich mit unterschiedlichen Zeitintervallen. An Ende des Tests mussten wir dann angeben wieviele Runden wir von jeder Übung ohne Pause durchgehalten haben. Dieser Testtag galt übrigens als 1. Wochentag der Goliaz Vikings Challenge. Den Montag hatten wir also schon erfolgreich absolviert. Aus den Ergebnissen dieser beiden Testtage hat Goliaz dann die individuellen Tagesziele für die nächsten Workouts festgelegt.

Die Goliaz Vikings Challenge geht richtig los

Am Dienstag ging die Challenge dann für uns mit dem ersten richtigen Workout los. Schön finde ich das die Workouts für alle Teilnehmer gleich sind und nur die Ziele je nach Einstufung anders sind. Das finde ich schon deswegen super, weil man dadurch super in der Gruppe trainieren kann. Unser erstes Workout nannte sich dann also Amaria und bestand aus 3 Runden

Goliaz Amaria Workout

(siehe Foto) Das X wurde aufgrund des Fitnesstests festgelegt und war bei mir 23. Ich musste also in jeder Runde 2 Durchgänge a 23 Burpees durchführen. Die Zielzeit für 3 Runden lag für alle Athleten bei 25 min. Wenn man seine Ziele nicht erreicht bekommt man Strafübungen. Das gefällt mir an der Vikings Challenge besonders gut, weil man dadurch noch mehr angespornt wird seine Workouts mit den vorgegebenen Zielen zu erreichen. Blöderweise musste ich gleich bei meinem ersten richtigen Workout in die Strafübungsrunde. *grins* Da ich Amaria in 26:30 min geschafft habe, musste ich 1:30 min Elbow Plank als Strafübung machen. War also zum Glück noch ganz einfach. An den folgenden Trainingstagen der 1. Challenge Woche ist mir das zum Glück nicht nochmal passiert und ich konnte alle Workouts ohne Strafübungen absolvieren.

Tag 3 am Mittwoch

Am Mittwoch hieß es dann „All in a Row“. Hierbei kannst du aus allen Trainingsbereichen frei wählen. Da das der einzige Tag in der Woche war, wo ich sofort wusste das ich zu Hause trainiere, gab es dann für mich nicht ganz so viel Auswahl. Aus 19 zur Verfügung stehenden Workouts musste man mindestens 3 wählen, die man hintereinander durchzieht. Es gab lediglich 1 Minute Pause zwischen den Workouts. Ich habe mich an diesem Tag für pures Bauchmuskeltraining entscheiden und fand es super anstrengend.

All in a Row Bauchworkouts

Und in der Goliaz Vikings Challenge werden diese Tage übrigens als Fun Tage bezeichnet. *haha* Die Workouts die ich gemacht habe, hießen Grody, Laomedia und Situla. Ziele gab es diesmal nicht und demzufolge auch keine Strafen.

Challenge Tag 4

Am Donnerstag ging es für uns dann gleich mit Tag 4 der Vikings Challenge weiter. Dieser Tag wurde in 4a und 4b aufgeteilt. Bei 4a dem Lux Aeterna gab es wieder eine Plank – Challenge per Audio Guide. Dieser bestand aus den Übungen Pushup Plank (obere Position eines Pushups) und dem Pushup Hold (die untere Position ohne ablegen der Brust versteht sich). Das Ziel hieß diesmal solange durchhalten wie möglich. Natürlich gab es trotzdem ein Durchhalteziel, welches mindestens erreicht werden musste. Mein Mindestziel war 2:07 min. Bei nicht erreichen wäre die Strafe schon ziemlich hart ausgefallen. Und zwar hätte ich dann gleich noch 100 Pushups machen dürfen. Durchgehalten habe ich im Endeffekt 5:57 min. Anschließend gab es dann das Workout Plethora als Challenge 4b. Dieses Workout bestand aus 25 Burpees, 15 Situps, 10 Straight Leg Levers, 5 Pushups, 10 Froggers, 25 Squat Jumps, 10 Froggers, 5 Pushups, 10 Straight Leg Levers, 15 Situps und nochmal 25 Burpees. Schaffen musste ich dieses Workout in 9:32 min. Vor der letzten Runde Burpees lag ich mit 6:55 min sehr gut in der Zeit, musste aber zum Schluß noch ziemlich kämpfen. Meine Endzeit war dann 9:15 min und auch dieses Workout habe ich ohne Strafe bewältigt.

Letzter Tag der 1. Challenge Woche

An unserem letzten Tag der 1. Woche von der Goliaz Vikings Challenge gab es dann ein knackiges HIIT Training per Audio Guide, welches im Vorfeld bereits als Cardio Workout angekündigt wurde.

Edge of Death Workout

Das Workout ging über 10 Runden, bestehend aus abwechselnd Elbow Planks oder Superman Hold. Danach musste man taktisch vorgehen und möglichst viele Burpees schaffen, bis der Guide das Kommando zum Rennen gab. Hierbei musste man immer 10m hin und her sprinten und damit die sogenannten Walls holen. 1 x 10m Sprint ist 1 Wall. Die Walls zählen auch nur wenn man mindestens genauso viele Burpees geschafft hat. Mein Tagesziel waren 75 Walls. Aufgeteilt auf 10 Runden musste ich also im Schnitt 7,4 Burpees und 7,4 Läufe absolvieren. Nach 5 Runden habe ich für mich gemerkt das ich super in der Zeit liege und habe dann auch mal ein paar Burpees und Walls weniger gemacht um ein bisschen mehr Pause zu haben. Gegen Ende habe ich dann aber nochmal Gas gegeben und bin auf 94 Walls gekommen. Meine Trainingspartnerin Pam hatte als Ziel 73 Walls und hat es sogar auf 102 geschafft, klasse Leistung!

Wochenfazit der Goliaz Vikings Challenge

Anfangs war ich ja bekanntlich nicht zu ganz überzeugt von der Goliaz App, aber mittlerweile habe ich mich eingefuchst und bin darüber hinaus völlig begeistert von der Vikings Challenge. Wenn man so eine durchdachte und fordernde Challenge kostenlos anbietet, dann bekommt man sicher eine Menge positiven Zuspruch und viele neue Mitglieder. Sicherlich ist es ziemlich hart wenn man eine längere Zeit nicht trainieren konnte, gleich wieder 5 Tage pro Woche zu trainieren, aber wenn wir das jetzt durchziehen sind wir wieder voll im Rennen und haben sicherlich den alten Fitnesslevel wieder erreicht bzw. vielleicht auch gleich verbessert. Sehr gut finde ich die Zielsetzungen und Strafen bei nicht erreichen. So muß man sich gegenüber anderen Fitness – Apps noch viel mehr reinhauen, weil man eben nicht nur gegen seine Bestzeiten kämpft. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Pam für die Einladung zu dieser Challenge und das gemeinsame durchziehen der Workouts! *clapclap* Auf einem ungefähr gleichen Level macht das natürlich noch viel mehr Spaß, weil die Ziele die Goliaz vorgibt bei uns annährend gleich sind. Ab morgen geht es dann mit der 2. Woche los und ich werde auch am Ende der 2. Woche hier wieder darüber berichten.

Hier geht´s zur Goliaz Anmeldung

Viel Spaß beim erreichen eurer wöchentlichen Ziele!

Euer Basti