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Goliaz

Meine 1. Woche im Goliaz Transformations Projekt 2020

Meine 1. Woche im Goliaz Transformations Projekt 2020 ist geschafft und in dem Moment wo ich diese Zeilen schreibe, bin ich auch fast mit meiner zweiten Challenge Woche durch. Bis jetzt bin ich begeistert und erste Fortschritte sind zu sehen.

Die Bilder oben sind am 31.03.2020 entstanden. Das war also am Anfang der Challenge. Ich versuche zumindest alle 2 Wochen über meine Trainingserfolge zu berichten und werde sowohl hier als auch bei Instagram regelmäßig neue Bilder.

Nun zurück zum Goliaz Transformations Projekt 2020. Sicher ist es nicht gerade leicht, an 5 Tagen die Woche zu trainieren, aber bis jetzt kann ich mir meine Zeit sehr gut einteilen. In der Woche stehe ich bereits um 5:00 auf und lege ich schon mal eine Trainingseinheit á 20 Minuten ein. Nach der Arbeit folgt dann die zweite Einheit des Tages. Laut Goliaz sollte man im Zeitraum der Challenge schon 30 – 60 Minuten Training pro Trainingstag einrechnen.

Oben seht ihr meinen Trainingsplan aus der 2. Challenge Woche. Wie man sieht ist es ordentlich durchgeplant und man bekommt einiges individuell vorgegeben und ein Teil des Trainings kommt aus dem Personal Trainer Bereich der Goliaz App. Im Goliaz Mitglieder Bereich gibt es zu diesem Bild natürlich immer noch eine genaue Anleitung wie was gemeint ist und wie trainiert werden soll. In meinem Personal Trainer Bereich der App sind z.B. diese Woche 8 Workouts drin. Diese müssen also zusätzlich zu den Challenge Aufgaben und den Audios erfüllt werden. Das Ausdauer Training, welches der Coach sonst integriert, ist selbstverständlich aufgrund der aktuellen Krise ausgesetzt (#stayathome). Zwar können wir in Deutschland ja raus um z.B. Sport zu machen, aber in anderen Ländern gibt es ja strengere Ausgangssperren und da Goliaz mit dem Transformations Projekt 2020 weltweit unterwegs ist, musste es eine einheitliche Lösung geben. Das finde ich sehr gut, da es in der App normalerweise auch viele Workouts bzw. Audios gibt, die draußen absolviert werden müssen.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in meine ersten 2 Trainingswochen des Goliaz Transformations Projekt´s 2020 geben und vielleicht schaut ihr euch ja auch mal die App an oder nehmt sogar in Zukunft selbst an einer Challenge teil. Schreibt mir dazu gerne einen Kommentar oder eine Mail. In meinem Blog werde ich euch auch weiterhin über meine Fortschritte und meine Trainingspläne berichten.

Ich wünsche euch ein schönes Osterfest und sende sportliche Grüße!

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Fitness

Entscheide dich nicht für das falsche Fitnessstudio

Um eines am Anfang direkt klarzustellen, das hier wird kein Shitstorm oder ähnliches gegen irgendwelche Fitnessstudio´s. In diesem Artikel geht es lediglich um die richtige Bedarfsanalyse bei der Wahl des richtigen Fitnessstudio´s.

Wähle das Fitnessstudio nicht aus einer Emotion

Viele Kaufentscheidungen die wir treffen entstehen aus einer Emotion heraus. Man hat entweder eine tolle Werbung gesehen oder auch eine super Empfehlung von einem Freund oder Bekannten bekommen. Recherchieren tun wir oftmals nur bei teureren Käufen. Oftmals gehen wir dann leider auch bei der Wahl unseres Fitnessstudio´s eher mit Emotionen ran, als unseren genauen Bedarf zu ermitteln. Aber gerade bei der Wahl des richtigen Fitnessstudio´s sollte man genau herausfinden was man benötigt, schließlich laufen die meisten Verträge 2 Jahre.

Wähle dein Fitnessstudio gezielt

Wenn du dir generell ein neues Gym suchen willst oder vor hast demnächst zu wechseln, dann solltest du ein paar Dinge auf jeden Fall beachten. Der Preis den du jeden Monat zahlen musst spielt natürlich eine Rolle, aber das ist meiner Meinung nach nicht so entscheidend. In erster Linie sollst du dich natürlich wohlfühlen. Wichtiger finde ich aber Punkte wie Öffnungszeiten, Stoßzeiten, Gerätetypen und Standort. Auf die einzelnen Punkte gehe ich gleich noch genauer ein. Ich persönlich habe mich für ein hippes und stylisches Fitnessstudio entschieden, wo ich nach der Arbeit hingehen kann und ich auch die Möglichkeit habe in anderen Studios dieser Kette zu trainieren. Der Grundgedanke war auch erstmal nicht schlecht, nur habe ich emotional gehandelt und mich in einer Aktion dort angemeldet. Eine genaue Bedarfsanalyse für das was ich brauche habe ich leider nicht gemacht. Jetzt habe ich noch 1 Jahr Vertrag und werde wohl über einen gewissen Zeitraum 2 Verträge haben, da mein Bedarf doch ganz anders ist.

Öffnungszeiten

Ja, ich finde es cool das mein Fitnessstudio oder wenigstens eins dieser Kette Tag und Nacht offen hat. Die Frage ist: Nutze ich das? Nicht wirklich. In den Sommermonaten war ich gerne mal abends um 22:00 trainieren, aber das hat auf Dauer ziemlich geschlaucht, da ich nächsten Tag immer um 6:00 aufstehen musste. Damals dachte ich noch, das passt schon so. Tut es aber nicht, denn jetzt wo die Tage wieder kürzer sind, ist der Energielevel deutlich niedriger als im Sommer. Öffnungszeiten am Wochenende sind für mich auch nicht so wichtig, denn da verbringe ich Zeit mit der Familie und gehe eher selten ins Fitnessstudio. Also brauche ich nicht wirklich lange Öffnungszeiten. Überlege also für dich selbst bei deiner Wahl ganz genau wann du trainieren möchtest und wie du es am besten mit deinem Leben vereinbaren kannst. Vielleicht hast du ja keine Familie und kannst auch später zur Arbeit. Dann ist es natürlich eine Option morgens vor der Arbeit oder spät am Abend zu gehen.

Stoßzeiten

Der Punkt mit den Stoßzeiten hat natürlich auch etwas mit den Öffnungszeiten zu tun. Mein ursprünglicher Plan war es ja, nach der Arbeit zum Sport zu gehen. Das habe ich 2 / 3 mal gemacht und schnell festgestellt, zu der Zeit gehen gefühlt alle. Da war das trainieren spät am Abend dann schon etwas entspannter. Das Problem ist aber, im Sommer, wenn es draussen heiß ist, trainieren die meisten früh morgens oder spät abends. Du hast dann also auch da wieder Stoßzeiten und es kann sein das es in deinem Studio dann sehr voll ist. Also checke das am besten vorher mal ab, z.B. bei ein paar Probetrainings. Gegen Bezahlung bekommst du auch meistens eine Tageskarte für das jeweilige Studio, dann kannst du in Ruhe auch mal an verschiedenen Tagen deine Tests durchführen. Sehr hilfreich ist in den meisten Fällen aber auch die Google Suche. Dort werden von vielen Standorten die Stoßzeiten getrackt. Am besten funktioniert das wenn du die Google Suche auf deinem Smartphone nutzt. Je angesagter ein Fitnessstudio ist, desto schwieriger wird es natürlich auch ein einigermaßen leeres Studio vorzufinden.

Gerätetypen und Vielfalt

Was willst du in deinem Fitnessstudio trainieren und gibt es davon genug in dem Studio deiner Wahl? Diese Frage solltest du für dich genau abklären, denn wenn es etwas in deinem Studio nicht gibt was du für dein Training benötigst, dann wird es das so schnell auch nicht geben. Wenn du nur mit Gewichten oder an normalen Geräten trainieren willst, musst du nur schauen ob es genügend davon gibt. Legst du eher wert auf Functional – Training, dann sollte in deinem Fitnessstudio natürlich nicht nur eine Klimmzugstange sein und ein Medizinball rumliegen. Ich habe gerne noch etwas wo ich ein bisschen hangeln kann um meine Griffkraft zu verbessern. Außerdem benutze ich gerne Sandsäcke, eine Rope zum auspowern und auch mit einer schweren Kette auf den Schultern mache ich im Fitnessstudio mal ganz gerne ein paar Übungen (Spartan Race lässt grüßen).

Standort

Mein Fitnessstudio hat super Standorte, verteilt in ganz Berlin kann ich quasi trainieren wo ich will. Das war beim Abschluss des Vertrags jedenfalls mein Grundgedanke. 2 Studios nicht ganz so weit vom Büro entfernt, das passt. Was ich dabei nicht so richtig bedacht habe: Da ich im Vertriebs – Außendienst mit, habe ich nicht wirklich zu festen Zeiten Feierabend. Nach der Arbeit möchte ich natürlich auch noch Zeit mit meiner Familie verbringen. Dadurch ist das trainieren direkt nach der Arbeit auf einmal doch nicht mehr so toll gewesen und wenn ich mal zeitig Feierabend habe, dann gibt es ja wieder das Problem mit den Stoßzeiten im Fitnessstudio. Also doch abends nach dem Abendessen nochmal ins Studio. Dann bringt mir allerdings der Standort Vorteil mit Studios in der Nähe des Büros nicht mehr ganz so viel. Das war auf jeden Fall schlecht bedacht bei der Wahl meines Fitnessstudio´s. Ganz in meiner Wohngegend gibt es ein kleines nettes Fitnessstudio, welches ich mir jetzt mal genauer anschauen werden und vielleicht passt ja dort alles für mich und ich habe einen echten Standort Vorteil.

Mein Fazit

Treffe die Entscheidung für ein Fitnessstudio wo du möglicherweise die nächsten 2 Jahre hingehen möchtest mit Bedacht. Schaue dir alle 4 Punkte in Ruhe an und bestimme genau deinen Bedarf. Natürlich kann sich der Bedarf im Laufe von 2 Jahren ändern, aber grundsätzlich sollte man ein Fitnessstudio genau so akribisch wählen wie das neuste Smartphone, die nächste Urlaubsreise oder eine Geldanlage. Bei mir ist es eher meckern auf hohem Niveau, aber ich hätte mit einer besseren Bedarfsanalyse bessere Entscheidungen treffen können. Mach du diese Fehler nicht auch!

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Freeletics

Warum Freeletics die beste Sportart ist

Was ist eigentlich Freeletics?

Erstmal vorweg, ob Freeletics eine Sportart ist sei mal dahingestellt. In erster Linie ist Freeletics eine Trainingsvariante, die auf dem Training mit dem eigenen Körpergewicht aufbaut. Freeletics ist eigentlich ein Unternehmen, welches ein super cooles Trainingsprogramm herausgebracht hat, ideal für Menschen mit wenig Zeit und für Menschen die zu Hause oder draußen trainieren wollen.

Kein Bock selbst zu lesen? Komm, ich lese dir den Beitrag vor!

Wer Freeletics optimal nutzen möchte, lädt sich die App auf sein Smartphone oder Tablet und macht Freeletics. Für mich ist Freeletics einfach einer der Vorreiter und daher heißt die Sportart bei mir auch Freeletics. Wenn dich einer fragt welchen Sport du machst, was willst du dann antworten, wie nennt man das. Sagst du dann: “Ich trainiere mit meinem Körpergewicht.” Oder “Ich mache verschiedene Übungen.” Höchstwahrscheinlich nicht! Du gibst der Sache einen Namen und das ist für mich ganz klar Freeletics. Anfangs war es noch ein Geheimtipp unter Fitness – Fans, mittlerweile ist Freeletics eine etablierte Trendsportart geworden, mit einer riesigen Community und einer ständigen Verbesserung und Erweiterung des Angebots.

Worum geht es bei Freeletics?

Es geht darum möglichst viele Übungen mit dem eigenen Körpergewicht auszuführen und nicht durch reines Gewichte stemmen fit zu werden. Bei Freeletics kombinierst du einfachste Übungen in einem schönen knackigen Satz, so dass du am Ende genau weißt warum du schwitzt. Dabei sind Übungen wie Situps, Kniebeugen, Liegestütze oder auch die beste Übung der Welt, nämlich Burpees.

Muss ich dafür ins Fitnessstudio gehen?

Nein, du brauchst für Freeletics kein Fitnessstudio. Du kannst im Grunde alle Übungen zu Hause ausführen oder draußen an der frischen Luft. Trainierst du gerne im Studio oder magst du nur bei Sonnenschein raus, dann kannst du natürlich alle Workouts auch im Studio absolvieren. Der entscheidende Vorteil ist bei dieser Sportart einfach der Faktor Zeit. Wenn du schon wenig davon hast, dann willst du doch nicht noch nach der Arbeit ins Fitnessstudio gehen bzw. irgendwo hin fahren. Nicht jeder hat ein Fitnessstudio vor der Haustür und dafür ist Freeletics perfekt geeignet.

Wie kann mich eine App motivieren?

Du machst dir Sorgen ob eine App dich zu mehr Sport motivieren kann, dann hast du Freeletics noch nicht ausprobiert. In dieser App befindet sich nicht nur ein richtig tolles und funktionierendes Trainingsprogramm, sonder auch die riesige Community hinter Freeletics. Du kannst dich mit anderen Mitgliedern verbinden, folgen, Workout Zeiten vergleichen und Kommentare austauschen. Die beste Motivation sind Gleichgesinnte die genau wissen um was es geht. Außerdem findest du Trainingsgruppen in deiner Umgebung, so könnt ihr euch beim Training gegenseitig motivieren.

Kann ich alleine trainieren?

Natürlich kannst du bei Freeletics alles alleine und ohne Hilfe trainieren, aber wie bei anderen Fitnesssportarten fühlt sich jeder anders wohl. Wenn du gerne alleine trainierst, super! Wenn du aber gerne in der Gruppe oder zumindest zu zweit trainierst, dann solltest du dir einen Trainingspartner bzw. eine Trainingsgruppe in deiner Nähe suchen und dann könnt ihr zusammen trainieren. Zusammen erzielt man einfach viel bessere Leistungen und traut sich vielleicht auch mal an ein Workout, welches man sich alleine vielleicht niemals raussuchen würde. Also, wenn du Freeletics machst, dann such dir eine Trainingsgruppe in deiner Nähe. Probier es aus, es bringt dich definitiv weiter.

Wie ist die App aufgebaut?

Die Freeletics App besteht im Grunde aus 4 Bereichen. Im ersten Bereich, dem Feed findest du alle Freeathleten denen du folgst und siehst alle ihre Trainingsaktivitäten. Hier kannst du Likes oder Kommentare da lassen und deine Community unterstützen.

Im zweiten Bereich findest du alle Workouts, einzelne Übungen, Lauftrainings und alle Trainings – Spots an denen du mit anderen Athleten zusammen trainieren kannst.

Der dritte und wichtigste Bereich ist der Coaching Bereich. Hier kannst du dein individuelles Trainingsprogramm sehen und anpassen. Außerdem bekommst du hier motivierende Trainingstipps.

Im vierten Bereich findest du dein Profil mit all deinen Aktivitäten. Hier bekommst du eine Übersicht wie viele Workouts du absolviert hast, welches Level du bist, wie viele Follower du hast und siehst alle deine Workouts inkl. Likes und Kommentaren.

Ist das Training abwechslungsreich?

Ob dein Fitnesstraining abwechslungsreich ist oder nicht, liegt in erster Linie natürlich an dir, aber der Coach versucht deinen Trainingsplan sehr abwechslungsreich zu gestalten. Es kommt aber auch auf deine Einstellungen an. Du kannst vor jeder neue Trainingswoche auswählen wie oft du in der folgenden Woche trainieren möchtest und wo dein Trainingsfokus liegen soll. Zur Auswahl gibt es Ausdauertraining, Krafttraining oder eine Kombination aus beiden. Für den Anfang empfehle ich dir die Wahl von Ausdauer- und Krafttraining in Kombination. Mit dieser Option machst du dich am schnellsten mit Freeletics vertraut und dein Fitnesszustand wird sich innerhalb kürzester Zeit stark verbessern. Im großen und ganzen baut dir der Freeletics Coach ein Programm aus einer Auswahl von ca.100 Übungen und 57 Workouts. Das finde ich schon sehr abwechslungsreich und Freeletics bastelt auch stetig an neuen Übungen und Workouts die dann nach und nach per Update in die App auf deinem Smartphone kommen.

Werden die Übungen gut erklärt?

Zu jeder Übung gibt es in der App ein kleines Video. Mit diesem Video wird die Übung kurz und knapp erklärt und auf die wichtigsten Dinge hingewiesen die beachtet werden müssen. Es soll sich natürlich niemand beim Training verletzen oder sich selbst betrügen in dem er die Übung falsch macht. Für den Anfang empfiehlt es sich außerdem jede Übung ausgiebig zu probieren, bevor man sich an die Workouts traut. So macht man sich bereits im Vorfeld mit der richtigen Technik vertraut. Außerdem empfiehlt es sich die Videos hin und wieder neu anzusehen, da auch Freeletics neue Erkenntnisse aus Studien oder ähnlichem zieht und einzelne Übungen dann optimiert.  

Was kostet Freeletics?

Die App als solches kannst du dir kostenlos herunterladen, aber ohne Abo sind die Funktionen sehr eingeschränkt. Für Neulinge gibt es immer Testzeiträume in denen du die App und den Coach ausgiebig testen kannst. Gegenüber einem Vertrag im Fitnessstudio ist der Preis für 12 Monate Freeletics auch sehr überschaubar. Das Abo für 1 Jahr kostet regulär 79,99 €. Für einen Aufpreis kannst du auch noch eine Freeletics Ernährungs App buchen. Ich habe sie nur einmal abonniert und fand die Rezepte zu umfangreich und nicht geeignet um schnelle gesunde Mahlzeiten zu kochen. Vielleicht hat sich das mittlerweile geändert, aber ich kann dazu nicht viel sagen. Probiert es einfach aus! Von Zeit zu Zeit gibt es auf der Homepage von Freeletics auch einen Rabatt in Höhe von 30% auf das Coachabo. Über folgenden Link bekommt ihr auch außerhalb des Aktionszeitraums 20% Rabatt auf das Abo: 20% Rabatt bei Freeletics

Diesen Link könnt ihr übrigens auch jedes Jahr neu verwenden. So bekommt ihr euer Abo in jedem Fall im günstiger als zum Normalpreis.

So bin ich zu Freeletics gekommen

Ich habe Freeletics 2014 für mich entdeckt, als ich bei Youtube eines der berühmten 15 Wochen Transformations – Videos von Freeletics gesehen habe. Dort sucht sich Freeletics Athleten heraus die ihre Fortschritte per Vlog dokumentiert haben und eine klare Transformation ihres Körpers und ihrer Fitness erreicht haben. Die Transformation von Levent fand ich damals so beeindruckend, das ich auch sofort mit Freeletics angefangen habe. Damals gab es zwar auch schon eine App, aber die war noch längst nicht so ausgereift wie heute und das Coachprogramm war auch so hart und intensiv das es viele gab die erstmal wieder aufgehört haben, ich auch. Ich habe ja angefangen weil ich keine Lust auf ein Fitnessstudio hatte und mit möglichst wenig Zeitaufwand meine Fitness verbessern wollte. Wenig Zeitaufwand war damals gar nicht möglich, da ich schon in der 3. Woche Workouts in meinen Trainingsplan bekommen habe die 90 Minuten dauerten und von diesen Workouts gab es in einer Woche gleich 2. Ich war nach 15 Wochen zwar mega fit, musste mich dann aber erstmal wieder um andere Dinge als nur den Sport kümmern. Richtig mit Freeletics angefangen habe ich dann erst wieder im Jahr 2017 und habe mir dann auch gleich eine Trainingsgruppe gesucht, weil ich für mich festgestellt habe das ich mich auch viel besser motivieren kann wenn ich regelmäßig mit meiner Crew trainiere. Wenn du zwischen den Crew – Sessions nichts machst, dann merken die anderen das sofort. Die Blöße wollte ich mir nicht geben, also musste ich dran bleiben. Mittlerweile sind wir als Crew größer geworden und zusammen gewachsen und ein großer Teil von uns nimmt an Hindernisrennen wie dem Spartan Race teil. Das ist das was Freeletics für mich ausmacht und weswegen ich Freeletics liebe.

Vor- und Nachteile von Freeletics

Ein großer Vorteil ist für mich der Faktor Zeit. Den Trainingsplan kann ich sehr gut in meinen Tagesplan einbauen und auch mal zu Hause das ein oder andere Training absolvieren. Ich trainiere allerdings lieber draußen an der frischen Luft. Ein weiterer Vorteil ist für mich die sehr übersichtliche App die auch noch nie abgestürzt ist. Außerdem ist das Training sehr abwechslungsreich und es macht immer wieder Spaß an den Bestzeiten die Verbesserungen der persönlichen Fitness zu erkennen. Nachteile sehe ich im Grunde kaum, wünschenswert wäre wenn die Freeletics Lauf – App mit der Bodyweight App zusammenarbeiten würde, außerdem kommt mir der Ausdaueranteil im Training manchmal etwas zu kurz, bzw. es könnte noch mehr HIIT Workouts geben. Das ist aber jammern auf verdammt hohem Niveau.  

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Goliaz

Eine neue Goliaz Challenge startet und ihr könnt kostenlos einsteigen

Es war eine Weile ruhig auf diesem Blog, aber heute muss dann auch mal wieder was neues raus. In der Goliaz App hat sich in letzter Zeit richtig viel getan und ich bin von den Neuerungen absolut positiv überrascht. Und da ich mal wieder ein paar neue Trainingsimpulse setzen möchte, setze ich zur Zeit mehr auf die Goliaz App. Die App setzt den Fokus auf HIIT Training und bringt mich zur Zeit einfach weiter.

Jetzt wo die OCR (Obstacle Course Racing (Hindernislauf) Saison vorbei ist wird schon für die neue Saison trainiert und passend dazu startet Goliaz am 12.10.2018 eine neue Challenge. Der Name ist „The Barbarians Challenge“ und der Name wird sicherlich wieder Programm sein. Die Challenge´s von Goliaz sind nicht leicht, aber sie machen richtig Spaß und richtig fit! Der Fokus liegt dieses mal auf dem Training für OCR´s und VO2Max (Ausdauer). Der genaue Zeitraum ist vom 12.10.2018 bis zum 11.11.2018 und wer da fleißig durchzieht, der wird auf jeden Fall eine Leistungssteigerung bei sich bemerken. Laut Beschreibung in der App könnt ihr die meisten Einheiten theoretisch zu Hause machen, aber 1 Trainingstag pro Woche wird mit Sicherheit für das Training im freien ausgelegt sein. Aber wie immer gilt, je mehr ihr draußen trainiert, umso gesünder ist das ganze natürlich (ist meine persönliche Meinung).

Leider ist dieses Mal nicht die ganze Challenge kostenlos, aber ihr könnt zumindest die erste Woche ohne Abo mitmachen und ja dann selbst entscheiden ob sich ein Abo für euch lohnt oder ob diese App nichts für euch ist. Ein Abo könnt ihr im übrigen auch für einen Monat abschließen, ihr geht also keine langen Verpflichtungen ein.

Ich bin bei „The Barbarians Challenge“ dabei und würde mich freuen wenn auch ihr dabei seit und wir alle an unserer Fitness arbeiten. Wenn es die Zeit erlaubt, schreibe ich auch noch während der Challenge ein bisschen.

Hier kommt ihr direkt zu Goliaz

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Fitness

Gastartikel von Karla Hettesheimer: Wie kommt eine Frau wirklich zur Bikinifigur?

Wie bekommst Du eine schöne Bikinifigur?

 

Immer wieder liest man in Frauenzeitschriften über die begehrte Bikinifigur. Was man unter einer Bikinifigur versteht, bleibt jedem selbst überlassen. Es gibt keine offiziellen Richtlinien, wie eine Bikinifigur auszusehen hat.

Aber eines steht fest: Für die meisten Frauen bedeutet der Wunsch eine tolle Bikinifigur zu bekommen, vor allem, sich in ihrem Körper vollkommen wohl zu fühlen. Das Fett soll weg, Beine, Bauch und Po sollen schön fest sein und gegen ein paar wohl geformte Arme haben wir auch nichts, stimmt`s?

Die Frage ist also: Wie bekommst Du eine Bikinifigur, in der der Du Dich wohl fühlst und auf die Du stolz sein kannst? Falls Du jetzt an strenge Diäten und stundenlanges Training denkst, kann ich Dich beruhigen: Das brauchst Du nicht. Du wirst Deine Bikinifigur nicht über Nacht bekommen und es wird auch nicht mit irgendwelchen Wunderpillen oder Pülverchen funktionieren. Aber ich kann Dir versprechen, dass wirklich JEDE Frau eine Figur bekommen kann, in der sie sich absolut wohl fühlt.

Wie also kannst Du Deine persönliche Bikinifigur erreichen?

 

Lass mich Dir hier und jetzt ein paar wichtige Tipps geben, die Dir dabei helfen werden, einen fitten und schlanken Körper zu bekommen. Es ist wahrscheinlich sehr viel unkomplizierter, als Du vermutest. Im Grunde brauchst Du für Deine Bikinifigur nämlich nur drei Dinge: Eine (fast) optimale Ernährung, ein effektives Fitnesstraining und Motivation. Alle drei Bausteine werden Dich ganz sicher n Dein Ziel bringen. Fehlt Dir allerdings einer, wirst Du Deine Bikinifigur kaum erreichen können.

O.k., lass uns mit dem wichtigsten Punkt beginnen: Deiner Ernährung. Wenn Deine Ernährung nicht stimmt, wird es fast unmöglich für Dich sein, eine tolle Bikinifigur zu bekommen. Ernährungstheorien gibt es wie Sand am Meer und es kann durchaus verwirrend sein, eine funktionierende Lösung zu finden. Manche Ansätze widersprechen sich sogar. Kein Wunder also, dass so viele Menschen keinen Schimmer haben, welche Ernährung nun wirklich bei der Reduktion des Körperfettes hilft.

Wie bei so Vielem gibt es auch hier nicht eine einzige, allgemein gültige Lösung.  Ich kenne viele Leute, die auf die unterschiedlichste Weise abgenommen haben. Hier möchte ich Dir lediglich zeigen, welche Methode meiner Meinung nach am besten funktioniert und trotzdem gesund ist. Lass es mich so einfach wie möglich halten. Ich liste Dir auf, welche Lebensmittel Dich auf Deinem Weg zu Deiner Bikinifigur unterstützen, welche ab und zu erlaubt sind und welche Deinen Wunsch von einer schlanken Bikinifigur mit hoher Wahrscheinlichkeit zerstören.

Deine „Helfer“ auf dem Weg zur Bikinifigur sind:

  • Fleisch und Fisch (in Bio-Qualität)
  • Eier (ebenfalls aus Freilandhaltung)
  • Gemüse
  • Pures Wasser
  • Nüsse und Samen

Von diesen Dingen solltest Du reichlich essen. Sie machen satt und helfen Dir dabei, Körperfett loszuwerden.

Nun, zu den Lebensmitteln, die ab und zu o.k. sind. Du solltest sie aber nur in Maßen essen, da sie zwar durchaus gesund sind, Deinen Blutzuckerspiegel aber ansteigen lassen und somit beim Abnehmen hindern können.

  • Früchte (am besten sind Beeren)
  • Hülsenfrüchte wie B. Linsen
  • Quinoa
  • Kartoffeln und Wildreis
  • Säfte (kein Nektar!!)

Du solltest diese Lebensmittel nicht jeden Tag essen, brauchst sie aber auch nicht komplett aus Deinem Speiseplan zu streichen. Kontrovers werden vor allem Früchte diskutiert. Selbstverständlich sind Früchte gesund. Leider enthalten sie aber auch eine Menge Fructose (Fruchtzucker), der einen effektiven Körperfettabbau verhindern kann.  Am besten siehst Du Früchte als eine Art Süßigkeit, die Du Dir in Maßen gönnen darfst.

Nun kommen wir zu den Lebensmittel, die Du unbedingt vermeiden solltest, wenn Du gerne eine schöne Bikinifigur haben möchtest.

  • Fast Food jeder Art
  • Nudeln und Brot
  • Süßigkeiten und Knabbereien
  • Gesüßte Getränke
  • Zucker und Süßstoffe ( gerade Light Produkte können dick machen!)

Anfangs kann der Verzicht darauf schwer fallen. Du wirst aber sehr schnell merken, dass Dein Heißhunger (meist schon nach 1-2 Wochen) verschwindet und Du diese Dinge nicht mehr vermisst. Falls Du nicht ganz darauf verzichten möchtest, darfst Du Dir einen „Cheat Day“ pro Woche gönnen. An diesem Tag ist es dann erlaubt in Maßen auch ungesunde Sachen zu essen.

Bevor wir den Punkt „Ernährung“ abschließen, noch ein paar wichtige Tipps:

  • Hungere niemals! Iss Dich an Gesundem satt und höre auf wenn sich ein Sättigungsgefühl eingestellt hat
  • Kompensiere niemals Frust oder Langeweile mit Essen. Suche Dir stattdessen Alternativen, die Dich entspannen
  • Trinke ausreichend reines Wasser, um Deinen Stoffwechsel anzuregen und um hydriert zu bleiben

Wenn Du Dich an diese einfachen Ernährungsregeln hältst, wirst Du schnell Erfolge spüren und sehen können.

Damit kommen wir zum zweiten wichtigen Punkt auf dem Weg zu Deiner ganz persönlichen Bikinifigur: Deinem Fitnesstraining. Mit der richtigen Ernährung kannst Du leicht abnehmen, aber ohne eine effektives Training, wirst Du keine schön geformten Muskeln bekommen.

Die gute Nachricht ist, dass Du für eine tolle Bikinifigur weder stundenlang trainieren musst, noch irgendwelche High Tech Geräte brauchst.

Dein eigenes Körpergewicht ist vollkommen ausreichend. Ebenfalls wie bei der Ernährung, gilt auch hier: Keep it simple! Du kannst Dir eine Menge Zeit, Geld und Nerven sparen, wenn Du auf einfache und effektive Weise trainierst. Es gibt unzählige Fitnessübungen, die Du immer und überall machen kannst und die Deine Bikinifigur besser unterstützen als ein klassisches Gerätetraining. Alle Übungen hier aufzuzeigen, ist ziemlich unmöglich. Damit Du Dir aber eine Vorstellung machen kannst, hier eine kleine Auswahl, der besten Bodyweight Übungen:

  • Squats (Kniebeugen)
  • Lunges (Ausfallschritte)
  • Burpees (die wahrscheinlich effektivste Übung der Welt)
  • Trizeps Dips
  • Push Ups (Liegestütze)
  • Plank
  • Superman
  • Pull Ups (Klimmzüge)

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Alleine mit diesen Übungen kannst Du ein komplettes Ganzkörpertraining durchführen, Deine Muskeln stärken und Deine Ausdauer verbessern. Viel mehr als auf die Trainingsdauer, kommt es dabei auf die Intensität an. 10-20 Minuten täglich reichen vollkommen aus, wenn Du diese kurze Zeit nutzt, um wirklich alles zu geben. Auf einer Belastungs-Skala von 1-10 (wobei 1 sehr leicht und 10 sehr schwer bedeutet), solltest Du Dich während Deines kurzen Intensivworkouts zwischen 7 und 9 befinden. Eine solche Trainingsweise ist effektiv, spart Zeit und macht Spaß. Bitte vergiss aber nicht, dass Du eine schlechte Ernährung nur schwer kompensieren kannst. Wer sich ungesund ernährt, kann sich niemals eine schöne Bikinifigur antrainieren!

Lass uns jetzt zum letzten Punkt kommen, den Du beachten musst, um Deine Bikinifigur zu erreichen: Motivation. Selbst wenn Du genau weißt, wie Du Dich ernähren und wie Du trainieren musst, um schlank und fit zu werden, wird Dir das alles nicht nützen, wenn Du Dich nicht motivieren kannst. Wie kannst Du also den Inneren Schweinehund besiegen? Motivation ist für viele ein großes Problem und die Ausreden leicht gefunden. Mal regnet es, mal ist es zu kalt, mal zu heiß, mal die Zeit zu knapp, mal das Fernsehprogramm zu spannend. Tatsache ist: Es gibt keine Ausreden. Alle Gründe machst Du Dir selbst. Wenn Du Dir darüber bewusst wirst, hast Du schon viel geschafft.

Setze Dir ein konkretes Ziel und schreibe es auf. Hänge Dir Dein Ziel an einen Ort, an dem Du es oft zu sehen bekommst (an den Kühlschrank, den Computer, den Spiegel etc.).

Du willst eine schöne Bikinifigur? Dann musst Du dafür etwas tun. Aber glaube mir: Ist der Anfang erst einmal gemacht, wirst Du Deinen neuen Lebensstil lieben.

Mit den drei Punkten Ernährung, Fitness und Motivation kann wirklich JEDE Frau einen Körper bekommen, in dem sie sich hundertprozentig wohl fühlt. Und genau darum geht es doch: Du musst nicht aussehen wie eines der Covermodels der Frauenmagazine (übrigens sind diese Fotos meist deutlich nachbearbeitet!). Du kannst Deine Beine nicht länger, Deine Brust nicht größer und Deine Nase nicht schmaler machen (zumindest nicht ohne operativen Eingriff). Aber Du kannst es durchaus schaffen, Deine persönliche Bikinifigur zu bekommen…….und das einfacher und mit mehr Spaß, als es zu oft dargestellt wird.

Das größte Problem für die meisten Menschen ist die Umsetzung. Viele wissen bereist, wie sie sich richtig ernähren können und dass Sport ihnen hilft. Aber wie genau soll das „Projekt Bikinifigur“ angegangen werden?

In diesem Falle hilft es, Dir einen Plan zu machen. Schreib Dir auf, was Du erreichen möchtest und wie Du es erreichen willst. Plane Deine Ernährung und Dein Training und Du wirst Dich sehr viel leichter daran halten können.

Ich wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Weg zur Bikinifigur und freue mich über Dein Feedback.

Deine Karla

PS.: Wenn Du Dich an die obigen Punkte hältst, wirst Du Erfolg haben. Falls Du aber auch zu den Menschen gehörst, die eine Anleitung brauchen, jemanden der ihnen vorgibt, wie sie ihr Figurziel am besten erreichen und sie motiviert, dann biete ich Dir genau diese Anleitung. Du kannst mein neues Bikinifigur Coaching exklusiv für Frauen jetzt ganz ohne Risiko für nur 1,- Euro testen.

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Wettbewerbe

So habe ich mein erstes Spartan Race erlebt!

Am Samstag, den 30.09.2017 war es endlich soweit. Mein erstes Spartan Race stand an und ich möchte ich hier meine Eindrücke von diesem unvergesslichen Event schildern.

Anreise:

Da wir ja bereits um 10:00 ins Rennen starteten, hieß es natürlich am Samstag morgen sehr zeitig aufstehen. Unser Plan war es um 8:00 am Spartan Gelände zu sein und demzufolge ging es Freitag abend schon zeitig ins Bett. Mein Wecker klingelte am Samstag bereits um 5:00, so hatte ich noch genug Zeit um meine Tasche zu packen und ein ordentliches Frühstück zu mir zu nehmen. Frühstück hieß an diesem morgen, Spaghetti mit Pesto und reichlich Wasser trinken. Als Faustformel habe ich mir im Vorfeld rausgesucht, das man ca. 100ml – 200ml pro halbe Stunde trinken sollte um gut in den Wettkampf zu starten. Zusätzlich habe ich mir an diesem morgen eine Magnesium Tablette und einen Energy Drink genehmigt. In meine Wasserration für die Fahrt kam zusätzlich eine Elektrolyt – Tablette. Für die mentale Vorbereitung gab es noch Musik aus meiner Trainings – Playlist auf die Ohren. Die Musik die mich bei jedem Training motiviert hat, half mir natürlich auch an diesem morgen. Um 7:00 ging es dann erstmal los, meine Lauffreunde abholen und dann ab auf die Autobahn und ab Richtung Finowfurt. Punkt 8:00 waren wir dann auch schon auf dem Gelände.

Check – In:

Nach unserer Ankunft ging es sofort zum Check – In. Hier gibt man seine unterschriebene Verzichtserklärung ab und bekommt sein Armband für die Startberechtigung, den Zeitnahme Chip und ein Stirnband mit Startnummer. Über die Startnummer bekommt man später seine Fotos vom Wettkampftag. Übrigens, wer die Verzichtserklärung nicht ausgedruckt hat, macht die ersten 30 Strafburpees. Da wir ja in der Startwelle von Freeletics an den Start gegangen sind, gab es extra für den Lauf noch ein schickes Freeletics T-Shirt. Das konnten wir uns vor dem Start direkt am Freeletics Stand abholen. Reebok, der Hauptsponsor vom Spartan Race hat an seinem Stand sogar Schuhe für das Rennen verliehen. Das fand ich persönlich sehr gut, denn einige hatten echt nicht die richtigen Schuhe für so ein Rennen. Ich hatte mich allerdings im Vorfeld sehr gut ausgerüstet. Ansonsten kann man noch sagen das die Umkleiden und WC´s sehr spartanisch sind, ist aber wahrscheinlich so gewollt.

Die Sachen kann man allerdings sehr gut an der Garderobe abgeben und man bekommt dafür ein Papierband um das Handgelenk geklebt, welches auf jeden Fall robust genug ist um das Rennen zu überstehen.

Erwärmung und Einheizen:

Ca. 10 Minuten vor dem eigentlichen Start geht es dann in die Startzone, wo man lautstark von Einheizer Mike begrüßt wird. Mike heizt die Läufer nicht nur ordentlich ein, sondern kümmert sich auch sehr aktiv um eine Erwärmung aller Athleten.

Als erstes durften wir erstmal zeigen wie man richtige Burpees macht, anschließend war hüpfen zum Beat angesagt und Jumping Jacks haben natürlich auch nicht gefehlt. Auf die Frage „Wer seit ihr?“ mussten wir die fast in die Luft strecken und immer kräftig „Spartaner“ brüllen und auf die Frage „Seit ihr bereit?“ ein kräftiges „Aroo!“ Das gemischt mit etlichen Squats führte bei mir bereits vor dem Start zu einer Reibeisenstimme. Dafür war ich jetzt noch einmal richtig motiviert und zwar bis in die Haarspitzen. Aroo!!!

Startphase und erste Hindernisse:

Auf dem ersten Streckenabschnitt gab es nach einer kleinen Laufphase die ersten einfachen Hindernisse. Da wir uns beim Laufen schon etwas vorgearbeitet haben, mussten wir an den ersten Hindernissen auch nicht zu lange anstehen. Es ging über Holzwände, unter Holzwände und durch Holzwände. Außerdem mussten wir über einen Holzstamm balancieren und unter Stacheldraht durchkriechen.

Obwohl das für alle noch recht leichte Hindernisse waren, hat sich das Starterfeld dadurch gelockert und wir mussten an den folgenden Hindernissen nicht mehr anstehen. Die Hindernisse wurden natürlich schwerer und wir mussten unsere ersten Burpees machen. Zum Glück nur Teamburbees, weil 1 oder 2 Teammitglieder ein Hindernis nicht geschafft haben. Bei den Teamburpees teilt man die 30 Strafburpees auf das gesamte Team auf, um die Mitglieder zu entlasten, die ein Hindernis nicht geschafft haben.

Es wird schwerer:

Sicher sind wir an diesem Tag über viele Holzwände in verschiedenen Höhen geklettert, aber es gab auch anspruchsvollere Hindernisse. Allerdings waren die meisten anspruchsvollen Hindernisse eher am Ende des Laufs untergebracht. Das lag aber natürlich auch an dem Gelände im allgemeinen. Vorher mussten wir ziemlich lange durch Wald, Wiesen und Sümpfe laufen. Zu den schwierigen Hindernissen zählen auf jeden Fall der Speerwurf, wobei der Speer in einer ca. 5 m entfernten Strohpuppe steckenbleiben muß. Außerdem mussten wir noch ein ungefähr 4 m langes Seil hochklettern, eine schwere Eisenkette durch die Gegend schleppen oder uns eine länge Strecke an verschiedenen Griffen lang hangeln. 

Dies war übrigens auch das einzige Hindernis wo ich Strafburpees machen musste, weil ich es leider knapp nicht geschafft habe. Da dies fast am Ende des Spartan Race war und dieses Hindernis 3 von 4 Teammitgliedern nicht geschafft haben, waren die Burpees natürlich umso qualvoller.

Zieleinlauf:

Als Team sind wir an den Start gegangen und als Team wollten wir natürlich auch ins Ziel kommen, egal was zwischendurch passiert. Aufgrund einer Verletzung konnten wir an diesem Tag sicher nicht auf die Zeit achten, aber viel wichtiger war der Teamspirit. Wir haben die letzten Monate vor dem Spartan zusammen trainiert und auf diesen Wettkampf hingearbeitet.

Deswegen kam es auch nur in Frage als Team über das Feuer vor dem Ziel zu springen und gemeinsam die Finisher Medaille und das Finisher T-Shirt in Empfang zu nehmen. Schicke Teamfotos wurden natürlich auch noch geschossen und machten dieses Spartan Race für uns alle zu einem unvergesslichen Erlebnis. Für das gesamte Team war es das erste Spartan und sicher nicht das letzte.

Nach dem Spartan ist vor dem Spartan:

Nach dem Wettkampf waren wir natürlich erstmal voll geflasht und haben das Wochenende ruhig ausklingen lassen. Am Montag ging es dann für einige von uns aber schon mit dem Training weiter. Natürlich erstmal wieder mit etwas geringerem Pensum. Aber neue Pläne wurden bereits geschmiedet und auch schon ein neues Rennen gebucht. Am 26.05.2018 nehmen wir am Xletix teil. Dort sind wir aber dann nicht 4 im Team, sondern schon mindestens 13. Das ist natürlich sehr cool und dadurch wird unsere Trainingsgruppe auch noch mehr wachsen. Sich zusammen vorzubereiten macht einfach am meisten Spaß. Und auch 2018 werden wir wieder am Spartan Race teilnehmen.

Wenn ihr auch an einem Spartan Race bzw. Hindernislauf teilnehmt, genießt es macht weiter so ihr Sportskanonen!

Euer Basti

 

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Wettbewerbe Ziele

Mein erstes Spartan Race steht an!

Ziele:

Als ich wieder mit Freeletics angefangen habe, war für mich sofort klar das ich mir richtige Ziele setzen muß um dran zu bleiben und nicht aufzugeben. Klar, ein Sixpack, ein athletischer und fitter Körper sind sehr erstrebenswerte Ziele, aber diese Ziele sind lange nicht so greifbar wie Sportevents mit festen Terminen.

Anmeldung zum Spartan:

Also habe ich mich im Juli für das Spartan Race am 30.09.2017 in Finowfurt angemeldet. Der Veranstalter sagt natürlich Spartan Race in Berlin, aber Finowfurt ist schon ein Ende weg von Berlin. Der Plan war eigentlich die Sprint Distanz über 5 Km zu machen, aber meine Freeletics Trainings – Crew hat mich relativ schnell dazu überredet mich auch für die Super Distanz anzumelden. Bei der Super Distanz läuft man ca. 13 Km und hat es mit ungefähr 30 Hindernissen zu tun. Das schöne daran ist, das man nicht auf sich alleine gestellt ist, sondern im Team laufen kann. Wer das Spartan Race Prinzip nicht kennt, die Hindernisse haben es in sich und man braucht bei vielen Hindernissen die Hilfe seiner Teamkameraden. Wer ein Hindernis nicht meistert muß 30 Burpees machen. Die Strafburpees können unter den einzelnen Teamkameraden aufgeteilt werden.

Die Vorbereitung:

Sicherlich ist Freeletics eine super Sportart für Ausdauer- und Krafttraining, aber ein Wettbewerb wie das Spartan Race stellt ganz andere Anforderungen an den Körper. Aus diesem Grund hat unser sportlicher Leader Alex den Apollon Montag ins Leben gerufen. Wir haben also in den letzten Wochen immer Montags gemeinsam im Team das Freeletics Workout Apollon gemeistert.

Aus Alex seiner Sicht eine hervorragende Möglichkeit sich körperlich und mental auf das Spartan Race vorzubereiten. Und weil es ja einfach wäre wenn wir nur ein Apollon machen, haben wir das Workout ganze 3 x hintereinander gemeistert. Im Apollon Workout macht man 25 Burpees, geht dann 400m laufen, weiter geht es mit 50 Squats und dann wieder 400m laufen. Bei einem normalen Apollon Workout macht man das ganze 3 Runden lang. Also machen wir bei unserem 3 – Fach Apollon ganze 9 Runden vom Apollon Workout. In der Summe kommt man also auf 225 Burpees, 450 Squats und 7200m laufen. Probiert gerne mal 1 x Apollon aus, dann wisst ihr was euch erwarten könnte!

Ernährungsumstellung:

Für mich ist es nicht nur eine neue sportliche Herausforderung an solch einem Wettbewerb teilzunehmen, sondern ich kann durch eine Änderung meiner Ernährungsgewohnheiten noch neue Reize setzen. Mein Hauptziel weswegen ich in diesem Jahr wieder mit Freeletics angefangen habe, war und ist der Wunsch ein sichtbares Sixpack bis zum Jahresende 2017 zu haben. Das klappt aber nur wenn ich hart an mir arbeite, auch in der Nahrungsmittelaufnahme. Also habe ich mich mal ein bisschen belesen und informiert wie man auf den Punkt genau leistungsfähiger werden kann. Die erste Maßnahme war der Verzicht auf Alkohol, die letzten 2 Monate vor dem Spartan. Da ich noch nie ein regelmäßig getrunken habe, sollte mir das ziemlich leicht fallen. Klar, ab und an gab es schon mal ein Bierchen oder auch Cuba Libre. Die letzten 2 Monate habe ich aber eisern durchgehalten und keinen Tropfen angefasst. Die zweite und deutlich krassere Maßnahme war der Umstieg auf vegane Ernährung die letzten 2 Wochen vor dem Wettkampf. Aber ehrlich gesagt ist es meistens nur für dritte krass. Ich finde es recht einfach mich vegan zu ernähren und ob mir Nährstoffe fehlen, kann ich nach jetzt fast 2 Wochen natürlich noch nicht sagen. Momentan fühle ich mich aber sehr fit und habe nicht das Gefühl das mir irgendetwas fehlt.

Letzte Woche vor dem Wettkampf:

In der letzten Woche vor dem Wettkampf steht mehr Regeneration auf dem Programm. Am Samstag vor dem Wettkampf stand ein schöner Waldlauf am Liepnitzsee (Wandlitz) an.

Dort ging es 15 Km über Stock und Stein um wenigstens mal 1 x die Distanz am Stück gelaufen zu sein. Und ich gebe zu, 15 Km bin ich noch nie am Stück joggen gewesen. 10 Km schon öfter, auch mal 12 Km, aber nie 15 Km. Konditionell hätte ich an dem Tag auch noch mehr geschafft, aber meine Füße taten in den neuen Schuhen schon weh und Blasen gab es auch noch inklusive an beiden Füßen. Hauptsache die Distanz wurde gemeistert. Am Montag vor dem Lauf hieß es dann noch einmal das 3 – Fach Apollon Workout bezwingen. Das fiel mir dieses mal deutlich schwerer als sonst und die Zeit war auch nicht die beste, aber ich habe es geschafft. Ab Dienstag war dann Beine hochlegen angesagt. Und ganz wichtig vor einem anstrengenden Wettkampf, Carb – Loading! Also Kohlenhydrate im Körper bunkern und ordentlich Nudeln, Reis, Kartoffeln, Brot, usw. essen. So wird der Körper vorher schon mit Energie geladen.

Die Ausrüstung:

Auf die Ausrüstung kommt es natürlich auch bei einem Spartan Race an und ihr solltet gut überlegen was ihr euch anzieht. Da man öfter ins Wasser oder in den Matsch muß, solltet ihr darauf achten das ihr Kleidung anhabt die schnell trocknet. Ansonsten müsst ihr das Gewicht der nassen Klamotten dann die ganze Zeit ertragen. Außerdem ist es ratsam nicht so viel anzuziehen. Auch wenn es beim Lauf kälter ist, euch wird schon warm. Wenn ihr z.B. mit den nassen Tights laufen müsst, bekommt ihr eventuell schnell Muskelkrämpfe weil z.B. die Waden zu kalt werden. Und versucht bitte nicht mit euren normalen Laufschuhen ein Spartan Race zu absolvieren. Die Sohlen von Laufschuhen sind meistens glatt und mit zu wenig Profil, damit scheitert ihr gnadenlos an den Wänden und rutscht ab. Das bedeutet dann ihr habt das Hindernis nicht überwunden und müsst 30 Burpees machen. Kauft euch am besten Schuhe die für Trail- oder Cross – Läufe gedacht sind. Diese Schuhe eignen sich perfekt für Waldläufe und natürlich fürs Spartan.

Ich habe mich für den Terra Kiger 3 von Nike entschieden und bin mit diesem Schuh mehr als zufrieden. Ich empfehle euch aber Laufschuhe generell nicht einfach im Internet zu bestellen, sondern den Schuh immer im Laden auszuprobieren. Gerade beim Tragekomfort und beim Lauftest ist doch jeder individuell.

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf:

Ich werde euch hier natürlich nach dem Lauf ausführlich darüber berichten und euch an meinem ersten Spartan teilhaben lassen. Sicherlich werde ich an meine Grenzen gehen, bzw. neue Grenzen kennenlernen, aber trotzdem denke ich das mein erstes Spartan Race nicht mein letztes gewesen sein wird. Mal schauen wo die Reise hingeht und zu welchem Race es mich als nächsten verschlägt.

Allen die selbst am Spartan Race teilnehmen oder es bald mal vorhaben sollten, wünsche ich ganz viel Spaß und maximale Erfolge!

Euer Sebastian